7 Jahre Kenia, wahre Geschichte einer langen Odyssey

Eine schmerzhafte Odyssey in Kenia

Vorwort des Autors:

7 Jahre in Kenia.

Von Ende 1997 bis Ende 2004 lebte ich in Kenia und versuchte  mein Glück zu finden. Ohne Afrika jemals zuvor betreten zu haben hatte ich mich ohne irgendwelche Vorbereitungen in den Flieger nach Mombasa gesetzt. Mit ein paar hundert DM in der Tasche, viel Sonne im Herzen, dafür ganz ohne Englisch und Kiswahili Kenntnisse begann ein Abenteuer das mich in jeder Hinsicht an meine Grenzen bringen würde. In Mombasa angekommen war mir schnell klar geworden das Kenia nichts mit Europa gemeinsam hatte. Überall herrschte nur Chaos, Dreck und Unordnung. Schnell wurde mir klar, das ich dieses Abenteuer nur überleben konnte wenn ich mich anpassen würde. Durch viele oftmals sehr schmerzhafte Lektionen begriff ich vor allem ganz schnell, das ich mich selber um meinen Arsch kümmern musste. In den  folgenden 7 Jahren in Kenia hatte ich  einen sehr tiefen Einblick in die Herzen der Menschen bekommen und auch meine eigenen Grenzen entdeckt.  Einiges von dem was ich in der Zeit erlebt hatte, habe ich ich in zeitlicher Reihenfolge aufgeschrieben.

Eine Leseprobe findest du hier auf dieser Website.
Das Buch wird als gedruckte Version sowie auch als Download angeboten und beschreibt die Höhen und Tiefen, die der Autor in 7 Jahren Kenia erlebt hat. Ein unbedingtes Muss für alle Afrikaverrückten oder solche, die sich den Afrikavirus eingefangen haben.  

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3 Kommentare zu 7 Jahre Kenia, wahre Geschichte einer langen Odyssey

  1. Hallo,
    das kann ich sehr gut nachvollziehen, in Afrika herrschen teilweise katastrophale Zustände. Ich selbst habe einige Jahre in Afrika verbracht und weiß wie schwierig es sein kann dort zurecht zu kommen.
    Die Leseprobe finde ich toll, eien spannende Lektüre für Afrikafreunde und die die es werden wollen.
    VG vom africastore24.de-Team!

  2. Lektor sagt:

    Wenn der Inhalt so gut ist wie die Rechtschreibung und Interpunktion … dann scheint die Geschichte so genial wie das Gemüt des Autors zu sein. Es reicht nicht, das eigene Leben sinnvoll und vorausschauend zu planen, aber es reicht alle Kenianer als Lumpen und Verbrecher darzustellen. Herzlichen Glückwunsch

  3. Das ist wirklich wahr, man lernt in Afrika seine eigenen Grenzen kennen, oft sogar auf sehr strapazierende Weise. Dennoch kehrt man gestärkt nach Hause, im Herzen in Afrika geblieben.

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