Afrika hat die wenigsten Millionäre

Die meisten Neu-Millionäre des vergangenen Jahres kamen aus boomenden Schwellenländern – die Studie verzeichnet für Indien ein Plus von 22,7 Prozent, für China von 20,3 Prozent und für Brasilien von 19,1 Prozent. Im Mittleren Osten sprang die Zahl um 15,6 Prozent (auf rund 400.000) und in Lateinamerika um 12,2 Prozent (ebenfalls rund 400.000). Mit 3,3 Millionen Menschen leben die meisten Reichen aber weiterhin in Nordamerika, gefolgt von Europa (3,1 Millionen) und dem Asien-Pazifik-Raum (2,8 Millionen). Mit etwa 100.000 (plus zehn Prozent) ist die Zahl der Millionäre in Afrika weiter vergleichsweise niedrig.         

nice african

Was mich mal interessieren würde wäre das Verhältnis mit dem die Armut im Vergleich zum Reichtum ansteigt. Aber ich fürchte, zu diesem brisanten Thema wird es wohl nie eine genaue Studie geben….

Aber dazu fällt mir wieder der Spruch ein:
Willst du ein kleines Vermögen in Afrika machen, musst du ein großes Vermögen mitbringen.            

 

Money money


 

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