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- 15.6.2011: Muslemische Führer in Kenia wollen Todesstrafe für Schwule
- 5.6.2011: Zehn Rosen für € 3,48 ?
- 10.5.2011: Wieder einmal wollten "reiche Europäer" "armen Afrikanern" helfen
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Muslemische Führer in Kenia wollen Todesstrafe für Schwule
Wer ist eigentlich Sheikh Mohammed Khalifa?
Ach ja, der Rat der Imame und Prediger in Kenia. Und dieser Mr. Khalifa verlangt nun die Scharia oder besser noch die Todesstrafe für Schwule, um das so wörtlich “abartige Treiben zu stoppen”.
Erst kürzlich wurde in Uganda aufgrund Druck von aussen das Parlament gezwungen diese Gesetzeseinführung von der Tagesliste zu streichen. In 2010 hatte ein ugandischer Abgeordneter den Vorstoß unternommen die Todesstrafe für Schwule und Lesben einzuführen. Teile des Gesetzes werden noch immer diskutiert.
Jetzt ein neuer Vorstoß der Muslime in Kenia.”Der Tod ist die einzige vom Islam vorgesehene Strafe für diese Menschen” so zitiert die Daily Nation. Und man ruft die Kenianer auf deren Geschäfte und Unternehmungen zu boykottieren.
Nach dem Motto, zurück ins Mittelalter.
In den meisten afrikanischen Staaten ist Homosexualität illegal. Wer offen schwul oder lesbisch lebt, muss nicht nur Diskriminierung, sondern auch Gewalt fürchten.






