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Kuriose Preisentwicklung der Marijani - Lodge in Watamu

August 2008.  Bereits von Deutschland aus, per Mail für 1 Woche Marijani - Lodge in Watamu angefragt. Netter Kontakt mit der deutschen Besitzerin, Preis war akzeptabel. Leider kein Pool, dafür aber gute,  strandnahe Lage.  Frühstück ok, viel Früchte, aber leider nur Instant - Kaffee. Das ist ok für ein NULL-STERNE-HAUS.

Erneute Anfrage im Juli 2010. Promt wurde mir die neue Preisliste zugeschickt. Doch was war das? Was für eine seltsame Preisentwicklung. Wurde doch plötzlich 8.- € pro Nacht mehr verlangt ???? Ok, es wird ja bekanntlich alles teurer, aber gleich soviel !!! Zuerst dachte ich, na gut, was ist denn neu in der Lodge?  Nichts, aber auch gar nichts ist neu (außer der Preisliste). Immer noch kein Pool, immer noch löslicher Kaffee zum Frühstück !!   Immer noch ein NULL-STERNE-HAUS.

Aber der Hammer kommt noch!!!

Es gibt für meinen 8 jährigen Sohn gerade mal 10 % Preisnachlass. Auf meine Nachfrage, ob es sich bei der Preisangabe für meinen Sohn eventuell um eine Falschangabe handelt, wurde mir von der deutschen Besitzerin geantwortet.

” Da die Lodge bereits sehr günstige Preise ( 38.- € pro Nacht, 2 Erwachsene + 1 Kind im Doppelzimmer, ohne Frühstück)hat,  und das Personal ganzjährig beschäfftigt ist, sind höhere Preisnachlässe, als die genannten, nicht möglich. ”

Vielleicht sollte die Besitzerin mal nachdenken, was sie so von sich gibt.  Nicht jeder, der höflich anfragt ist ein dummer Mzungu. Dass es auch anders, ganz anders geht, weiß wohl jeder, der hier mitliest.

Schade um das “Marijani holiday resort”  in Watamu.

Unschuldige sterben in Kampala

Wie dumm müssen diese somalische Terroristen (Rebellen) sein, wenn sie glauben, durch den Tod von unschuldigen Menschen könnten sie sich an der Regierung Ugandas rächen ?

Gott hat den Menschen mehr Hirn als den Tieren gegeben. Diese hat er wohl vergessen.

EX ASC, jetzt EFAR

Die Zeiten des ASC scheinen endgültig vorüber zu sein. Seltsam ist nur, dass die verbleinenden Hotels, Shanzu-Paradiese Resort, Dolphin, Flamingo und das EX-Malaika, jetzt nach Renovierung Vasco da Gamma, genannt, weiter über die ASC Seite angeboten werden. Es werden auch fleißig Werbemails verschickt. Zum Teil sogar recht interessante Angebote. Möchte man dann nähere Informationen, landet man bei einer schweizer Vertriebsgesellschaft, b.z.w. Reisebüro, die sich EFAR nennen. Diese EFAR bieten nur die Zimmer in den Hotels an. Um den Flug hat man sich selbst zu kümmern. Anscheinend entspricht das dem Wunsch vieler Kunden ????????????????? Allerdings wird auch auf Wunsch, die Komplettlösung angeboten.

Nur leider funktioniert das überhaupt nicht. Nach dem Erhalt eines Werbeflyers, habe ich die EFAR angemailt, mit der Bitte, mir ein Komplettangebot für 2 Erwachsene und 1 Kind, Reisezeitraum August, Hotel Dolphin, zu unterbreiten. Nach 1 Tag bereits die Antwort: Wir bedanken uns für Ihre Anfrage.  Angebot folgt. 1 Tag später erhielt ich erneut den Werbeflyer. Ich antwortete, dass ich den Flyer bereits hätte und mich darauf hin bei EFAR gemeldet hätte, mit der Bitte um ein konkretes Angebot. 1 Tag später, erhielt ich eine neue Mail, die als Anhang 2 Efar - Documente enthielt, allerdings ohne Inhalt. In meiner Antwortmail bat ich, mir doch die Angebote vollständig ausgefüllt zu schicken.  Das war vor 2 Wochen. Bis dato keine Antwort.  Armer ASC. Ich denke, bei dieser Arbeitsweise, werden die Hotels wohl bald alle geschlossen sein.

Ich habe einen anderen Veranstalter angeschrieben, mit der Bitte um ein Angebot. Ein Tag später war das Angebot in meinem Posteingang. Preis - Leistung hervorragend. Ich habe sofort fest gebucht.  Somit hat sich ein weiterer treuer Kunde ( ca. 10 mal ) vom ASC endgültig verabschiedet.

So, und nun freue ich mich auf meinen Urlaub am Bamburi Beach  :-)

Visagebühren für Kenia dauerhaft gesenkt

Kenia wird die im letzten Jahr eingerichtete Halbierung der Visagebühren dauerhaft beibehalten. Das erklärte Eunice Miima, Kenias Staatsekretärin für Tourismus, am 12. März 2010 im Rahmen einer Pressekonferenz des Kenya Tourist Board auf der Internationalen Tourismusbörse in Berlin (ITB). Kenias Tourismusminister Najib Balala hatte bereits im vorigen Jahr zur ITB die frohe Botschaft mitgebracht, dass die Gebühren für Touristenvisa vom 1. April 2009 bis Ende 2010 um 50% auf 20 Euro pro Person gesenkt würden, um verstärkte Anreize für Reisen in das ostafrikanische Urlaubsland zu schaffen. Da sowohl Vertreter der Tourismuswirtschaft als auch Urlaubsreisende dieses Signal sehr positiv aufgenommen hatten, habe die kenianische Regierung nun beschlossen, die ermäßigten Visagebühren dauerhaft beizubehalten. (Kenya Tourism Board)

Forum geschlossen !

So, der Admin des mzungu.info - Forums, hat den Laden dicht gemacht.

“Gott sei Dank, oder Schade?

Wäre schön, wenn ihr eure Meinung dazu schreiben würdet.

Die Touristen kommen wieder. Ist das das Ende der Krise?

29.01.2010 | Kenia

Immer mehr Deutsche reisen nach Kenia

Im Jahr 2009 konnten sich die Einreisen aus Deutschland nach Kenia um 47% gegenüber dem Vorjahr steigern. Insgesamt reisten 2009 über 65.000 Deutsche in das ostafrikanische Urlaubsparadies, um sich an den tropischen Stränden Kenias zu erholen und in den berühmten Nationalparks die Vielfalt der afrikanischen Tierwelt zu erleben.

Neben den bekannten Angeboten im Safari- und im Badeurlaubssegment erfreuen sich auch Nischenmärkte steigender Beliebtheit, darunter Aktivsportarten wie Tauchen, Trekking oder Golf. Insgesamt steigerten sich die Einreise aus aller Welt um 31% auf über 952.000 Gäste.

Auch auf der diesjährigen Internationalen Tourismusbörse (ITB), welche vom 10. bis zum 14. März in Berlin stattfindet, ist Kenia wieder stark vertreten. Die Besucher der Messe finden das Kenya Tourist Board und seine Partner aus der kenianischen Tourismuswirtschaft in Halle 21.A an Stand 129.

(Kenya Tourist Board)