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Archiv der Kategorie Leben und arbeiten in Afrika

Hier tut Hilfe wirklich not

Der kleine vierjährige Maijengo krümmt sich vor Bauchschmerzen. Es ist kein Arzt in der Nähe, denn Maijengo wohnt in einem kleinen Dorf in Taita,Mwasombo Kenia. Die Eltern fahren Maijengo auf dem Arm mit dem Motorradtaxi  in die 15 Kilometer entfernte Kreishauptstadt Wundanyi ins Distriktkrankenhaus “Wesu-Hospital”, das einzige Krankenhaus für 200 000 mittellose Menschen in Taita. Das Krankenhaus liegt oberhalb der Kreisstadt in den Taita Hills. Dort angekommen muss die Familie erst einmal lange warten, denn das Krankenhaus hat nur zwei Ärzte. mehr erfahren

Die Liste ist lang und oft sind es nur kleine Beträge die vielen Familien wirklich helfen können. Z.B. Explodierende Lebensmittelpreise in Kenya lassen vielen Menschen keinen finanziellen Spielraum mehr für Schulgeld oder Arztbesuche.
Hier nochmal der Link:

Logo Aekt

African Safari Club, geht es Gründer Rüdin jetzt an den Kragen?

Büro in Zürich Momentan beherbergt der Gründer Karl Jakob Rüdin ca. 400 Gäste auf seinem 30.000 qm großen Anwesen, dies aber nicht unbedingt freiwillig schreibt heute die Zeitung Blick in der Schweiz. Getrommelt wird Tag und Nacht was den ehemaligen Hotelbaron des ASC und seinen Mitbewohnern den Schlaf raubt.
Hintergrund dieser Aktion sind die noch ausstehenden Löhne der ehemaligen ASC Hotelmitarbeiter, die seit dem Konkurs des Unternehmens in 2009 auf ihr Geld warten. In einem ersten Gespräch sicherte Rüdin wohl die Zahlung von ca. 500.000 Franken den Eindringlingen zu. Diese sind aber nicht bereit das Anwesen ohne ihr Geld zu verlassen. So werden wohl noch viele Nächte die Trommeln sprechen und die zur Hilfe gerufene Polizei macht erst einmal gar nichts.
Der Schweizer ASC musste im Frühjahr 2009 Konkurs anmelden, nachdem bereits 1 Jahr zuvor African Safari Airways den Betrieb einstellen musste. Damals sorgten die Neuwahlen mit ihren Revolten und mit fast tausend Toten für ausbleibende Touristen. Hotels und Strände glichen einer Geisterwelt (wir berichteten).  Auch die Neugründung des ASC mit Sitz in Mombasa brachte keinen Erfolg. Erst vor kurzem musste man ebenfalls den Laden dort schließen und verhökert nun die einstigen Perlen des Keniatourismus an somalische Piraten, Inder und Chinesen.
Rüdin lebt seit Monaten schon innerhalb seiner Mauern und kann keinen Fuss vor die Tür setzen. Zu groß ist die Wut vieler geprellter Kenianer die durch die Pleite ihre Existenzgrundlage verloren haben und noch monatelang ohne Geld ihren Job gemacht haben. Mal schauen, wie er diesmal seinen Kopf retten will.
hbsgk74p_pxgen_r_498×332.jpg Bild und Infos von blick.ch

Hilfe die auch ankommt

einen interessanten Artikel fand ich hier über Schwester Therese Vogel. Bei ihr sind kranke und hilfebedürftige Kenianer in guten Händen. Seit mehr als 50 Jahren engagiert sich die heut 70 jährige in Afrika.

hier zum weiterlesen

Ersatzmutter für Babys und Kinder in Kenya

Irene Baumgartner gründete 1997 ein Nestprojekt in Limuru. Ziel dieses Vereins ist die Hilfe für Kinder in Not und deren inhaftierte Mütter. Ein kleines privates Hilfsprojekt und in Kenia als eingetragene Stiftung registriert.

hier weiterlesen

Handwerk Kenya

Holzschnitzereien sind in Kenya immer an der Tagesordnung und es gibt da auch richtige Künstler. Gerade im Holzschnitzerdorf in Bamburi findet man die tollsten Mitbringsel.
Doch leider gibt es für viele Touristen immer ein Gewichtsproblem wenn es heinwärts geht. Bestellen Sie doch einfach hier online und lassen Sie sich Ihre Dinge frei Haus liefern. Anfragen können Sie hier.
matinde28@yahoo.com

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Handwork Made in Kenya

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Handwork direkt import von Nairobi, viel zu oft haben die Leute keine Absatzmöglichkeiten wegen der fehlenden Touristen. Vielleicht hat ja der eine oder andere Interesse an diesem Schmuck. Einfach einen kurzen Kommentar posten. Den Rest erledige ich.