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- 14.9.2011: Erneut Feuerinferno, diesmal defekte Pipeline
- 8.8.2011: African Safari Club, geht es Gründer Rüdin jetzt an den Kragen?
- 21.7.2011: Uno warnt vor Hungertragödie in Ostafrika
- 15.6.2011: Muslemische Führer in Kenia wollen Todesstrafe für Schwule
- 5.6.2011: Zehn Rosen für € 3,48 ?
- 10.5.2011: Wieder einmal wollten "reiche Europäer" "armen Afrikanern" helfen
- 7.5.2011: Ein Fernsehstar unterstützt Duisburger Kindernothilfe
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Archiv der Kategorie Wissenswertes
African Safari Club, geht es Gründer Rüdin jetzt an den Kragen?
8.8.2011 von admin.
Momentan beherbergt der Gründer Karl Jakob Rüdin ca. 400 Gäste auf seinem 30.000 qm großen Anwesen, dies aber nicht unbedingt freiwillig schreibt heute die Zeitung Blick in der Schweiz. Getrommelt wird Tag und Nacht was den ehemaligen Hotelbaron des ASC und seinen Mitbewohnern den Schlaf raubt.
Hintergrund dieser Aktion sind die noch ausstehenden Löhne der ehemaligen ASC Hotelmitarbeiter, die seit dem Konkurs des Unternehmens in 2009 auf ihr Geld warten. In einem ersten Gespräch sicherte Rüdin wohl die Zahlung von ca. 500.000 Franken den Eindringlingen zu. Diese sind aber nicht bereit das Anwesen ohne ihr Geld zu verlassen. So werden wohl noch viele Nächte die Trommeln sprechen und die zur Hilfe gerufene Polizei macht erst einmal gar nichts.
Der Schweizer ASC musste im Frühjahr 2009 Konkurs anmelden, nachdem bereits 1 Jahr zuvor African Safari Airways den Betrieb einstellen musste. Damals sorgten die Neuwahlen mit ihren Revolten und mit fast tausend Toten für ausbleibende Touristen. Hotels und Strände glichen einer Geisterwelt (wir berichteten). Auch die Neugründung des ASC mit Sitz in Mombasa brachte keinen Erfolg. Erst vor kurzem musste man ebenfalls den Laden dort schließen und verhökert nun die einstigen Perlen des Keniatourismus an somalische Piraten, Inder und Chinesen.
Rüdin lebt seit Monaten schon innerhalb seiner Mauern und kann keinen Fuss vor die Tür setzen. Zu groß ist die Wut vieler geprellter Kenianer die durch die Pleite ihre Existenzgrundlage verloren haben und noch monatelang ohne Geld ihren Job gemacht haben. Mal schauen, wie er diesmal seinen Kopf retten will.
Bild und Infos von blick.ch
Geschrieben in Wissenswertes, Leben und arbeiten in Afrika | Drucken | Keine Kommentare »
Muslemische Führer in Kenia wollen Todesstrafe für Schwule
15.6.2011 von admin.
Wer ist eigentlich Sheikh Mohammed Khalifa?
Ach ja, der Rat der Imame und Prediger in Kenia. Und dieser Mr. Khalifa verlangt nun die Scharia oder besser noch die Todesstrafe für Schwule, um das so wörtlich “abartige Treiben zu stoppen”.
Erst kürzlich wurde in Uganda aufgrund Druck von aussen das Parlament gezwungen diese Gesetzeseinführung von der Tagesliste zu streichen. In 2010 hatte ein ugandischer Abgeordneter den Vorstoß unternommen die Todesstrafe für Schwule und Lesben einzuführen. Teile des Gesetzes werden noch immer diskutiert.
Jetzt ein neuer Vorstoß der Muslime in Kenia.”Der Tod ist die einzige vom Islam vorgesehene Strafe für diese Menschen” so zitiert die Daily Nation. Und man ruft die Kenianer auf deren Geschäfte und Unternehmungen zu boykottieren.
Nach dem Motto, zurück ins Mittelalter.
In den meisten afrikanischen Staaten ist Homosexualität illegal. Wer offen schwul oder lesbisch lebt, muss nicht nur Diskriminierung, sondern auch Gewalt fürchten.
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Zehn Rosen für € 3,48 ?
5.6.2011 von admin.
Warum brauchen wir Rosen aus Kenia?
ein Gütesiegel was doch zu denken gibt.
Keine Kinderarbeit, tarifliche Entlohnung keine Zwangsarbeit…?
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Ein Fernsehstar unterstützt Duisburger Kindernothilfe
7.5.2011 von admin.
Promminente arangieren sich immer mehr in sozialen Hilfswerken.
Auch Natalia Wörner hat sich in Kenia über ein neues Projekt der Kindernothilfe Duisburg informiert. Dort können vergewaltigte Kinder ihre traumatischen Erlebnisse aufarbeiten. Über den RTL-Spendenmarathon will man im November Geld organisieren um noch ein weiteres Schutzzentrum zu bauen.
Natalia Wörner arrangiert sich seit 2006 für das Kinderhilfswerk in Buchholz.
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African Safari Club muss zahlen
6.5.2011 von admin.
ASC ist gerichtlich verdonnert zur Zahlung von 50 Millionen KSH (ca. 416.000 €) Diese Forderung hat das Arbeitsgericht unter Richter Chemuttut festgelegt. In dem Verfahren ging es um die fristlose Entlassung von 367 Mitarbeitern des ASC in 2003. Der Richter stellte fest, das dieses unfair gegenüber den Mitarbeitern war und nur zum Vorteil des ASC diente. Viele Angestellte verloren so über Nacht ihre Existenzgrundlage und das sah das Gericht als sittenwidrig und unfair an.
Offen bleibt die Frage ob der ASC in der Lage ist dieses Geld zu bezahlen. Wie ja bekannt läuft ja seit dem Jahr 2008 das Konkursverfahren.
hier zum Bericht von Daily Nation
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Deutsche Polizisten auf dem Weg nach Kenia
22.4.2011 von admin.
Im Entführungsfall der BELUGA vom Januar (wir berichteten damals) will die deutsche Justiz nun Aufklärung betreiben.
Aus diesem Grund wurden letzte Woche lt. Bremer Polzeipräsidium mehrere Polizisten nach Mombasa geschickt.
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