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Archiv der Kategorie Wissenswertes

African Safari Club muss zahlen

ASC ist gerichtlich verdonnert zur Zahlung von 50 Millionen KSH (ca. 416.000 €) Diese Forderung hat das Arbeitsgericht unter Richter Chemuttut festgelegt. In dem Verfahren ging es um die fristlose Entlassung von 367 Mitarbeitern des ASC in 2003. Der Richter stellte fest, das dieses unfair gegenüber den Mitarbeitern war und nur zum Vorteil des ASC diente. Viele Angestellte verloren so über Nacht ihre Existenzgrundlage und das sah das Gericht als sittenwidrig und unfair an.
Offen bleibt die Frage ob der ASC in der Lage ist dieses Geld  zu bezahlen. Wie ja bekannt läuft ja seit dem Jahr 2008  das Konkursverfahren.

hier zum Bericht von Daily Nation
Büro in Zürich

Deutsche Polizisten auf dem Weg nach Kenia

Karte von der Küste

Im Entführungsfall der BELUGA vom Januar (wir berichteten damals) will die deutsche Justiz nun Aufklärung betreiben. 
Aus diesem Grund wurden letzte Woche lt. Bremer Polzeipräsidium mehrere Polizisten nach Mombasa geschickt.

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Uganda: Oppositionsführer zum dritten Mal in Folge festgenommen

Steigende Lebenshaltungs- und Transportkosten bringen immer mehr Afrikaner an den Rand der Armut. So auch in Uganda, wo mehrere hundert Menschen heut in Kampala, der Hauptstadt Ugandas protestierten. Mit dabei, Oppositionsführer Kizza Besigye, der nun wohl die Ostertage in Polizeihaft verbringen wird.
Schon letzte Woche hatte die Opposition zur Aktion “Walk to Work” aufgerufen um gegen die extrem gestiegenden Transport-und Benzinpreise zu protestieren.

zum Artikel auf Afrika Travel

Im Südsudan Frieden möglich oder unmöglich?

Kürzlich veröffentlicht, ein Bericht von Ärzte ohne Grenzen im Sudan auf african-edition.de zeigt, dass die Probleme trotz der neu errungenen Unabhängigkeit des Südsudans nach lange nicht gelöst sind. In diesem Bericht wird ganz speziell über Region Dafur berichtet. Dort herrschen leider immer noch die gleichen Bürgerkriegsähnlichen Zustände wir vor dem Referendum.hier weiterlesen

Eurovision Song Contest

Gebürtige Kenianerin gewinnt in Norwegen den Vorentscheid für den Eurovision Song Contest. Mit über 249.000 Stimmen lag Stella Mwangi ganz klar in Front und wird nun ihr jetziges Aufenthaltsland Norwegen in Düsseldorf vertreten.

Quelle: NDR

Zum Valentinstag bitte keine Blumen oder schuften für 600 Euro im Jahr

Am kenianischen Naivasha-See findet man die größte Blumenfarm der Welt. Dort schuften über 4.000 Kenianer für einen Tageslohn von 2 Euro. 650 Millionen Rosen werden dort im Jahr gezüchtet, von denen die Hälfte dann für 2.99 Euro bei ALDI, LIDL oder Penny zu kaufen sind. Da werden natürlich traumhafte Renditen erwirtschaftet und Schnittblumen sind mittlerweile der zweitgrößte Exportartikel Kenias. Das dabei der Navisha-See, einst zum Weltkulturerbe durch die UNO ernannt dadurch mittlerweile stirbt, scheint man in Kenia nicht so wichtig zu nehmen. Denn blöderweise ist die Rosenwirtschaft eine überaus chemieintensive. Durch die Konzentration der Insektizide, Pestizide und weiterer Schadstoffe der Blumenwirtschaft im Naivasha-See ist er immer mehr gefährdet und auch der Wasserspiegel schon stark abgesunken.
Gerade die Deutschen sind Weltmeister im Blumen verschenken, aber vieleicht muss es ja dieses Jahr zum Valentinstag mal keine Blume sein.

Quelle: klimaretter

was ist der preis

schon etwas älter aber ein aktuelles Video zum Thema hier bei NTV