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Archive für Oktober 2008

Afrika hat die wenigsten Millionäre

Die meisten Neu-Millionäre des vergangenen Jahres kamen aus boomenden Schwellenländern - die Studie verzeichnet für Indien ein Plus von 22,7 Prozent, für China von 20,3 Prozent und für Brasilien von 19,1 Prozent. Im Mittleren Osten sprang die Zahl um 15,6 Prozent (auf rund 400.000) und in Lateinamerika um 12,2 Prozent (ebenfalls rund 400.000). Mit 3,3 Millionen Menschen leben die meisten Reichen aber weiterhin in Nordamerika, gefolgt von Europa (3,1 Millionen) und dem Asien-Pazifik-Raum (2,8 Millionen). Mit etwa 100.000 (plus zehn Prozent) ist die Zahl der Millionäre in Afrika weiter vergleichsweise niedrig.         

nice african

Was mich mal interessieren würde wäre das Verhältnis mit dem die Armut im Vergleich zum Reichtum ansteigt. Aber ich fürchte, zu diesem brisanten Thema wird es wohl nie eine genaue Studie geben….

Aber dazu fällt mir wieder der Spruch ein:
Willst du ein kleines Vermögen in Afrika machen, musst du ein großes Vermögen mitbringen.            

 

Money money


 

Nur mit Geld kannst du Afrika nicht helfen!

Experten: Deutsche Entwicklungspolitik hat in Afrika versagt

Nach einem Bericht des ARD-Magazins “Fakt” sind diverse Politiker, Aktivisten und Ex-Botschafter der Meinung, dass die bisherige deutsche Afrika-Entwicklungspolitik in personeller und finanzieller Hinsicht versagt hat und fordern drastische Änderungen.

Es wäre wichtiger, konkrete Projekte (z.B. Schulen, Berufsschulen etc.) zu finanzieren und die Menschen in den afrikanischen Ländern anzuleiten, sich selbst zu versorgen.

Ein tolles Beispiel für eine solche Hilfe zur Selbsthilfe sind die Kleinstbanken, die armen Menschen in Afrika und Indien Kleinstkredite gewähren, damit diese sich selbstständig machen können.An unsere für die Entwicklungshilfe zuständigen Politker sollte man mal die Frage stellen, wovon korrupte afrikanische Staatschefs wie z.B. Simbawes Herr Mugabe die Waffen und Truppen bezahlen, die sie gegen das eigene Land einsetzen. Vielleicht kommt irgendein “schlauer” Minister oder Staatsekretär ja irgendwann mal auf die Antwort.

machen es doch auch nicht anders. Warum ackern gehen, wenn man sich auch auf den faulen Arsch setzen kann und einfach wartet bis die (HartzIV-) Kohle anrollt. Warum sollten Afrikaner da anders sein als wir ?
Mein Cousin war jahrelang Entwicklungshelfer in Afrika. Die Stories die der erzählen kann sind unglaublich.

Da kriegt ein Dorf einen neuen Traktor geschenkt. 2 Wochen später ist der kaputt, da geht kein Afrikaner hin und repariert den oder holt Hilfe, das wird der weiße Mann schon machen, wenn er in zwei Monaten wieder vorbeikommt, solange wird das Feld halt nicht bestellt. Macht nix, der weisse Mann kann ja auch gleich Essen mitbringen, tut er ja immer wenn wir aus eigener Schuld nix haben…

Oder in einer Trockenzone einen Brunnen gebaut, mit moderner Pumpe. Eine Person bekam den offiziellen Job des Pumpenwärters um den Brunnen regelmässig durchzuspülen, damit er nicht versandet und die Pumpe kaputtgeht. Halbes Jahr später, Typ lag lieber im Schatten unterm Baum, Brunnen versandet, 50000 Euro Pumpe im Arsch, aber der weisse Mann bringt ja kostenlos wieder eine neue und baut die kostenlos wieder für sie auf…

etc.etc.etc. Darum geb ich schon seit über 15 Jahren keinen müden Cent mehr für Afrika !!!

Meinungen aus einem Forum.
Tatsache ist ja, dass Afrikaner auf die Welt kommen und mehr oder wenige Ihre Zeit absitzen. Und leider Gottes auch keine Eigeninitiative entwickeln können. Es ist ja so einfach, warten das ein paar Dollar vom Himmel fallen, man hat ja Zeit zum Warten bis an sein Lebensende.

Kein Trinkwasser in Kenia … aber

Obwohl drei Millionen Kenianer unter Wasserknappheit litten, produzierte Kenia im Jahr 2004 52 Millionen Tonnen Blumen für den europäischen, japanischen und nordamerikanischen Markt.. Allein die EU importierte im Jahr 2005 Blumen im Wert von 135 Millionen Euro aus Kenia. Bewässert werden die Blumen vorrangig mit Wasser aus dem See Naivasha. Dort leben 350 Vogelarten, Nilpferde, Büffel. Affen und andere seltene Tiere. Für die Massai - Nomaden dient der See als Tiertränke. Zur Verknappung des Wassers kommt seine Belastung durch Dünger und Pflanzenschutzmittel. Nur etwa 70 Prozent der städtischen und 48 Prozent der ländlichen Bevölkerung sind mit sauberem Trinkwasser versorgt. Die Hälfte der Haushalte sind an Abwasserentsorgungssysteme angeschlossen. Zunehmende Wasserverschmutzung, unkontrollierte Wasserentnahme und degradierte Wassereinzugsgebiete gefährden eine ausreichende Wasserverfügbarkeit und erhöhen so das Gesundheitsrisiko für die Bevölkerung. Hauptursache für die Defizite sind Misswirtschaft, Korruption und die uneinheitliche Rechtslage. Allerdings sind mir Gerüchte zu Ohren gekommen, dass die größte Blumenfarm Kenias aufgelöst werden soll. Grund des deutschen Unternehmers seien die Korruption und die andauernden Schmiergeldaffären der Unterhändler und Exporteure.

In Kenia essen immer mehr Frauen Steine

Es klingt kurios: Tausende Kenianerinnen ernähren sich zusätzlich von Steinen (Quelle Welt-Online)
vor allem während der Schwangerschaft. Grund ist ihr steigendes Bedürfnis nach Eisen, Kalzium und anderen Mineralien. Ärzte sprechen bereits von einer Krankheit namens Pica: Steine essen als Droge. Sie liegen in Supermärkten von Nairobi zwischen Gewürzen und Suppen. Verpackt in kleinen 100-Gramm- oder sogar 500-Gramm-Plastiktütchen, erscheint es ungewöhnlich, dass die etwa walnussgroßen Steine neben Nahrungsmitteln zum Verzehr angeboten werden. Bei genauerem Hinsehen offenbart die Verpackung den Grund: Die Steine sind bekannt für ihren reichhaltigen Eisenwert und sind außerdem für Vegetarier geeignet. Auf dem Gikomba-Markt, einem der größten Märkte Nairobis, bietet die Verkäuferin Lilian Omukhobelo die Steine bereits für 2 Shilling (etwa 2 Cent) pro Säckchen an. Sie weiß nicht genau, wie viele Menschen täglich kommen, aber es müssten wohl tausende sein, meint sie. Schon Grundschulmädchen kaufen bei ihr. Und sogar einige Männer zählen zu ihren Kunden. Lilian verkauft tagesabhängig zwischen drei bis fünf Säcke, von denen einer 50 kg schwer ist. Leider hat das Steine essen, auch bittere Nebenwirkungen, denn es können Verstopfungen im Blinddarm entstehen und die zerkleinerten Steine, können außerdem die Magenwand schwer verletzen. Leider nehmen die Frauen auch Unterleibsschmerzen in Kauf um damit ihre Sucht zu befriedigen. Und es wirkt wie eine Droge, die den Frauen eine Art Befriedigung verschafft.

Verrücktes Afrika

Ziegen der Massai in Kenia müssen Kondome tragen

Weil eine Dürre-Periode den Bestand ihrer Ziegenherden bedroht, haben die Massai-Viehzüchtern ihren Ziegen sexuelle Enthaltsamkeit verordnet. Geschwächte Ziegen, die auch noch schwanger würden, könnten die Dürre noch weniger überleben, als nicht tragende Tiere.  Lies hier weiter

Ziegenkondome

Sextourist … ich ?

Urlaubsland Kenia, in 2007 verzeichnet Kenia einen Rekordbesuch ausländischer Touristen mit über 2 Mio Besuchern aus den USA, Skandinavien Italien, Deutschland, Schweiz, Österreich. Und viele kommen wieder, wenn sie sich den Afrika-Virus eingefangen haben. Kenia lockt mit schönen Landschaften, den beliebten Tiersafaris, weissen Strand am Ozean und auch mit einem fantastischen Nachtleben. Es gibt allerdings auch Dinge in diesem Land, die dem europäischen Besucher wenig anziehend vorkommen werden. Das ist vor allem die Art und Weise wie man versucht, die - nach afrikanischen Denken- insgesamt “reichen Touristen” auszunehmen. Da ist ferner die Korruption auf allen Ebenen und viel Dreck und Armut abseits der Touristenpfade. Jeder Besucher wird dieses Land nach seiner Rückkehr danach beurteilen, wie sich seine persönlichen Erwartungen erfüllt haben. Es heisst ja, einmal Afrika, immer wieder Afrika, oder einmal Afrika, nie wieder Afrika. Wie wahr dieser Spruch. Als Anmerkung zu diesem Bericht folgendes. Aber auf dieser Seite geht es um ein bestimmtes Thema, den Sextourismus allgemein in Kenia, und für viele Leser wird es interessant werden, auch mal diese Seite Afrikas kennenzulernen.
Welches sind nun die Gründe, die den Mzungu, so werden alle fremden Weissen in Kenia genannt, immer wieder zu erotischen Reiseabenteuern dorthin ziehen ? Schauen wir uns erst einmal die verschiedenen Typen an. Damit meine ich auch beide Geschlechter, da Kenia auch immer mehr für Frauen ein beliebtes Ziel für erotische Erlebnisse darstellt.  hier jetzt weiterlesen

Ebony sexy 

Einen schockierenden Tatsachenbericht findest du hier im Forum