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Archive für November 2008
Lust auf Wintersafari ?
30.11.2008 von admin.
Wer möchte nicht bei diesem Schmuddelwetter raus in die Wärme Afrikas. Und dabei noch die ungewöhnlich schöne Tierlandschaft in den Reservaten erleben? Dieser Anbieter stellt über 2,9 Millionen Linienflüge hier ins Netz. Vielleicht ist ja auch dein Traumziel dabei. Und für alle Afrikaliebhaber, Kenya wartet immer noch auf die Touristenschwärme wie im letzten Jahr. Also ist mit Sicherheit das eine oder andere Schnäppchen in den Hotels zu machen. Daher mein Tipp, nur den Flug buchen und das Hotel vor Ort finden. Einfacher kann man momentan nicht die Urlaubskasse schonen. Also schaut doch mal auf den Anbieter.
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Hallo an alle Forummitglieder auf ninahmouse
29.11.2008 von admin.
Ich erhalte ja von vielen Leuten eMails oder Einträge im Forum Ninahmouse und ich bin ja immer bemüht zeitnah eure Fragen zu beantworten oder abzuklären. Aber ehrlich gesagt, manchmal würde ich mich auch über ein Feedback von euch freuen. Ich möchte dass das Forum eine echte Infoquelle für alle Afrikaverrückten ist und da wäre es doch echt gut wenn ein paar Infos mehr von euch zurückkommen. Hoffe ihr hattet alle ein tolles Wochenende und die schwarzen Perlen waren nicht allzu bad zu euch. Aber das afrikanische Sprichwort gilt ja noch immer.
Einer der zu oft danke sagt isst dir alles leer
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Praktisch…!
28.11.2008 von friederike.
An alle Keniareisende: Vorbei die Zeiten, in denen man im Flieger nach Stift und Flugnummer sucht, um - je nach Ausgabe durch die Stewardessen - hektisch in der letzten Minute das Visaformular ausfüllen zu müssen! Einfach anklicken “hollidaycheck Kenia Forum ” , dort findet man dann einen Visumsvordruck zum Runterladen. Ist sehr praktisch, so kann man vor dem Flug schon alles in Ruhe ausfüllen, und es wird auch akzeptiert - habs bereits mehrfach ausprobiert!
Grüße und guten Flug…
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Großwildjagd oder nur ein bißchen Spass haben?
27.11.2008 von admin.
Ich bin doch mal wieder am Suchen und man glaubt es kaum, ich finde hier das “tolle Superangebot” von büffeljagd.com. Dachte mir eigentlich das ist mal abgeschafft worden. Da wird geworben für bejagbare Wildarten in Afrika, speziell Simbawe und Sambia sind die Hits. Naja, ist es wirklich das tolle Erlebnis einen Elefanten oder Löwen abzuknallen, auch für den kleinen Geldbeutel gibt es die Jagd auf Pavian, Schakal oder Warzenschwein. Und natürlich kannst du die Superlodge mit allem Komfort gleich mitmieten. Und um deine Trophäe musst du dir auch keine Sorgen machen. Die wird mit Sicherheit gut in Europa ankommen. Ich will ja keinem Jäger zu nahe treten aber mir dreht es dabei den Magen um. Und wer schon mal in Afrikanischen Wildreservaten einen Leopard oder Hyäne gesucht hat, weiss wie viele Stunden man da umherfahren muss und sich die Chance mal ergiebt, so ein Tier in freier Wildbahn erleben zu können. Nun ja, bei diesem Anbieter kann man die Tiere als erstes erlegen und dann fotografieren. Mahlzeit
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Die Afrikaner leben nicht nach der Uhr, sondern mit der Zeit
25.11.2008 von Keniaking.
Will mal wieder eine kleine Story hier hinterlassen. Die Überschrift ist ja sicher für alle Afrikaverrückten nichts Neues aber diese Geschichte vom letzen Wochenende hat mich doch wieder umgehauen.
Ich hab schon seit längerer Zeit Kontakt mit einer kenianischen Dame aber bisher nur im Cyberchat. Sie gab mir immer wieder zu verstehen das man sich doch mal treffen könnte und ich wollte sie ja auch mal kennenlernen. Aber ich bin ja auch ein bissel Afrikagestört insbesondere mit solchen Dates. Nun gut, nach ein paar Terminen die dann kurzfristig wieder verschoben wurden oder geplatzt sind sollte es nun am letzten Wochenende klappen. Zeit und Ort waren klar. Also hielt ich mir den Nachmittag auch frei. Aber irgendwie hatte ich wieder dieses typische Bauchgefühl und versuchte vorher anzurufen. Denn 60 km Entfernung wollte ich mir auch nicht zutun für nothing. Klar sie ging nicht ans Telefon. Mnmmmhh, ich schickte noch 2 sms aber keine Reaktion. Also gut, sagte ich mir fahr halt mal los und schau was bei rauskommt. Immer wieder vom Auto angerufen, keine Reaktion, es war so funny und ich überlegte, einfach kehrt machen und zurück? Auf jeden Fall war ich pünktlich am vereinbarten Ort. Und dort angekommen rief ich nochmal an und siehe da sie war am Telefon… und sagte sie wartet noch auf eine Freundin und dann kämen sie zusammen. Ich dachte, Mensch das kennste doch, aber okay, ich sagte ich warte jetzt eine Stunde und dann gehe ich. Okay war die Antwort, wir sind bis in 30 Minuten da. Es war mir klar das mein Benzin und meine Zeit vergeudet waren aber man sollte es ja eigentlich auch wissen. Ich trank einen Cafe und schlenderte bißchen durchs Städtle und nach einer Stunde gab ich es auf und fuhr heim.
Nun denkt man ja, wenn ein Afrikaner in Deutschland ist, dann wird er sich ja auch bißchen an die Kultur gewöhnen und so simple Dinge wie absagen oder pünktlich sein angewöhnen. Aber weit gefehlt, und daher nochmals der Tipp hier für alle, bevor ein Kenianer den Mund aufmacht hat er schon gelogen. Und erwarte niemals eine Entschuldigung, dass kennen diese Menschen nicht. Sie haben keine Wertvorstellung oder können nie ehrlich sein und das ist für uns Europäer unverständlich. Du kannst ihnen nur das Wasser reichen wenn du entweder genauso verlogen bist, oder wenn du die Wahrheit sagst, kannst du bei denen sehr schnell die Spreu vom Weizen trennen. Denn die Wahrheit vertragen sie am wenigsten. Ich hab seitdem nichts mehr von der Lady gehört. Ich denke mal, sie hat den nächsten europäischen Blödmann an der Angel. Welcome africa,
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Kenianische Geschichte
21.11.2008 von admin.
Es ist die immergleiche Story. Bei einem meiner Besuche fuhr ich nicht direkt nach Mtwapa in meine Wohnung sondern wollte am Morgen bißchen durch Mombasa laufen und im Internetcafe meine Mails checken. So ließ ich mein Gepäck vom Flug im Taxi und lief in Richtung Moi Avennue um ein Internetcafe zu finden. Da wurde ich zum Geldtauschen angesprochen und die wollten mir doch wirklich 10 Shilling mehr für einen Euro geben, wie ich hätte am Airport tauschen können. Nun bin ich ja schon ein wenig vertraut mit den Brüdern, weiss aber nicht was mich geritten hat, trotzdem mit denen in einem Hausflur zu verschwinden. Es waren zwei Ugander und der eine sollte bei mir warten, bis der andere zurück kommt mit dem Wechselgeld. Soweit so gut, plötzlich kommt der andere ganz aufgeregt zurück und ruft seinen Freund er solle seine Provision abholen. Und eh ich es mir versah war der schon aufgesprungen und weg. Ich ahnte natürlich das meine (nur) 20 € den Bach runter sind und rannte ihm hinterher. Aber das Haus in dem wir uns befanden hatte so viele Ausgänge, die Typen waren für immer verschwunden. So dachte ich bei mir “welcome Afrika”, es hat sich noch immer nichts geändert. Ich ging anschließend ins Casablanca wo ich mir erst mal ein Tusker baridi (Bier eiskalt) reinzog. Und da ich mich so schön blöd angestellt habe, bekamen die 3 Girls in der Bar auch noch einen Soda von mir spendiert. Also lieber Afrikareisender, tausche nie aber auch niemals Geld on the road. Spendiere lieber den Girls ein Soda.
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