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Archive für November 2008
Samburu oder meine heissen Nächte mit Cecilia
19.11.2008 von admin.
Hier eine Leseprobe über Ereignisse mit Afrikanern. Der Autor beschreibt darin eigene Erlebnisse, ungeschminkt und knallhart, so wie er Afrika erlebt hat. In diesem Buch werden teilweise recht tiefe Einblicke in die sexuelle Kultur der Afrikaner gegeben. Und warum so manche binationale Beziehung von Anfang an zum Scheitern verurteilt ist.
Nicht zu empfehlen für Leute, die Probleme mit pornografischen Darstellungen haben. Aber mit Sicherheit ein Buch für so manchen Afrikareisenden.
Es ist unvorstellbar für mich. Ich laufe mit Cecilia und ihrer kleinen Schwester Stellah mitten im afrikanischen Busch. Die Sonne beginnt auf ihren Höhepunkt zu steigen und die Natur umfängt mich mit all ihren Geräuschen und dem was dazugehört. Auf unserem Spaziergang sehen wir in der Ferne Gazellen, Gnus Zebras und Elefanten und ich genieße natürlich den Anblick der zwei tollen Samburufrauen. Stellah, dass kleine Luder springt immer hin und her und fragt mich hundert Dinge. Sie ist so süss, dass ich ihr keine Antwort schuldig bleiben möchte aber irgendwann sagt Cecilia zu mir, pole pole Mzungu, sie ist einem Massaimorani aus dem Nachbardorf versprochen. Und wenn du mit ihr vögelst kann das ganz schön Ärger geben, auch mit mir. Dabei haut sie mir auf den Hintern und zeigt mir ihre weissen tadellosen Zähne und ihre Augen blitzen wie in unserer letzten Nacht auf den Ziegenfellen. Ich füge mich, kann aber meine Augen von den zwei Mädchen nicht abwenden. Mein Gott, was die Natur doch fertigbringt. In meinen Gedanken finde ich nichts vergleichbares zu Europa. Schlank und doch nicht zu dürr, wie wir vielleicht sagen würden, eine Figur wie ein Model welches der Umhang den die beiden tragen, nur noch mehr verstärkt. Und da ist nichts antrainiert, das ist die blanke Natur ohne Hamburger und Fastfoodspeisen. Einfach nur schön, und ich genieße das Zusammensein auf diesem Spaziergang. Wenn ich so mit diesen Girls durch München spazieren würde, ich glaube ich hätte so viele Neider. Aber hier im Busch oder auch mit Cecilia in Nairobi stört das keinen Menschen. Und dann sind wir am Ziel, dem ostafrikanischen Graben. Sicher 600-700 m fällt der Blick in die Tiefe, dieses einmaligen Naturschauspiels. Ich bin so fasziniert, das ich meine Begleiterinnen total vergesse. Dieses Naturerlebnis geht mir bis in die Gedärme und für den Moment ist alles um mich herum nur noch schön. Nach den ersten Minuten des Staunens sehe ich meine zwei Girls im Sonnenlicht stehen, makellose Körper und ohne Scheu, mir ihre Reize zeigend. Stellah hat ihr Brusttuch abegelegt und mit ihrer zierlichen Figur streckt sie mir ihre großen, festen Brüste entgegen, die gar nicht so recht zu ihrem kleinen Körper passen. Ich glaube jeder weisse Mann würde im Moment mit mir tauschen wollen. Aber das ist Afrika pur, Natur pur die mich seit Jahren so gefesselt hat. Ich muss mich setzen und all diese Eindrücke verarbeiten und denke, es wäre doch so fantastisch für mich, hier für immer leben zu können. Kein Stress, kein Bitten und Betteln an die Frau ihre Arbeit zu machen. Unvorstellbar in unseren Breiten. Aber okay, man kann nicht alles haben. Plötzlich ruft Cecilia,:Hey Mzungu, how is Mr Simba…? Im Moment fühl ich mich gar nicht danach und genieße nur das Naturschauspiel. Und Stellah redet an mich ran mit ihrer natürlichen Art, dass mir irgendwann die Antworten ausgehen. Auch die letzte Nacht auf den Ziegenfellen mit Cecilia steckt mir noch zu sehr in den Gliedern und ich sage nur “its all okay mpenzi”, bemerke aber den fragenden Blick wieder von Stellah. Sie ist so etwas von geil und ich glaube, ihr ist doch völlig wurscht, dass ich der Lover von ihrer Schwester bin. In der Zwischenzeit richtet Cecilia den Lunch für uns. Chapati und süssen Tee. Ich knipse derweil wie wild die Umgebung. Und natürlich will Stellah auch ein Foto von sich und stellt sich auffordernd halbnackt in Position. Wir schauen uns das Ergebnis gemeinsam am Screen an und sie freut sich wie ein kleines Kind darüber. Ich verspreche es ihr später zu schicken.
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Mythos “Wüstenfuchs Rommel”
19.11.2008 von admin.
Wer kennt ihn nicht? Generalfeldmarschall Erwin Rommel (1891 – 1944), den wohl bekanntesten Soldaten des Zweiten Weltkriegs – mit Ledermantel, Staubbrille, Ritterkreuz und in entschlossener Pose. Sein Ruf ist legendär: Deutsche, aber auch amerikanische und britische Veteranen der Kämpfe in Afrika verehren ihn nach wie vor. Noch heute ist der “Wüstenfuchs” Rommel Namenspatron von Bundeswehr-kasernen und Kultfigur in vielen Spielfilmen und Computerspielen.
Legende – Kultfigur – Ikone – Held. Rommel ist ein Mythos, scheinbar voller Widersprüche: fabelhafter Offizier, Volksheld, Draufgänger, willensstarker Schwabe, genialer Stratege, ritterlicher Soldat, fairer Kämpfer, begeisterter Hitler-Anhänger, Hitlers General, Kriegsverbrecher, Widerstandskämpfer, Vertreter der “sauberen” Wehrmacht, Opfer des Nationalsozialismus. Der „Mythos Rommel“ war nicht zuletzt eine Schöpfung der nationalsozialistischen Propaganda: “Ich … rate dringend, nun, wenn die Schlacht um Nordafrika entschieden ist, Rommel zu einer Art Volkshelden zu erheben“, notierte Propagandaminister Joseph Goebbels im November 1941 in sein Tagebuch. Erwin Rommel stellte sich bereitwillig zur Verfügung – mit Erfolg. Mit den seinerzeit modernsten Medien Film, Fotografie und Hörfunk wurde Rommel zur Ikone aufgebaut – mit Unterstützung der Kriegsgegner: Auch in Großbritannien und den Vereinigten Staaten wurde Rommel als Held gefeiert.
Den Weltkrieg überdauern konnte der „Mythos Rommel“, weil der Generalfeldmarschall mit dem militärischen Widerstand gegen Adolf Hitler in Verbindung stand und von Hitler zum Selbstmord gezwungen wurde. Das Bild von Erwin Rommel veränderte sich in den letzten 60 Jahren immer wieder. Geblieben ist der „Mythos Rommel“. Das Haus der Geschichte Baden-Württemberg in Stuttgart zeigt mit „Mythos Rommel “ die erste große Ausstellung, die sich überhaupt mit Erwin Rommel beschäftigt: Zahlreiche, auch bislang nicht gezeigte Objekte, Fotografien und Filme aus dem Besitz der Familie Rommel stellen den Werdegang des Soldaten Erwin Rommel dar, den Privatmann sowie die Entstehung und die Entwicklung des „Mythos Rommel“ bis heute.
Ausstellung ist vom 18. Dezember 2008 bis 30. August 2009 in Stuttgart
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Afrika, jenseits von Gut und Böse
18.11.2008 von admin.
Traumhafte Sonnenuntergänge sind ja nichts ungewöhnliches in Afrika und jeder der es schon mal erlebt hat wird es sicher nicht so schnell vergessen. Leider hat Afrika auch so viele schlechte Seiten, die diese Bilder immer wieder trüben. Nairobi, die krimminellste Stadt auf der Welt mit seinen Slums, der überall auswuchernden Korruption, Prostitution und der vielen Dinge, die ein Europäer einfach nicht verstehen wird. Gestern erhielt ich ein Mail von einem der 7 Jahre lang in Kenia versucht hat sein Glück zu machen. Ich will nicht den ganzen Wortlaut wiedergeben, du kannst seine Erlebnisse selber auf seiner Homepage lesen. Aber das Ende will ich mal hier veröffentlichen.
Ich werd nicht mehr nach Kenia fliegen. Die Abzocke, ewige Anbettelei, immer mieser werdende Mentalität der Menschen, und nicht zurecht das korrupte Verhalten der Immigrationsbehörden und Polizei…… Irgenwie ist mir der Preis zu hoch geworden. Ich war zuletzt (2004) für ne ganze Weile in Tansania. Da läufts ganz anders. Die Menschen haben zwar auch nichts, haben aber gegenüber den Kenianern einen ganz anderen Stolz und Ehrgefühl. Gruss Bernhard
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Hättest du das auch gewußt?
17.11.2008 von admin.
Wieviel Menschen leben heut auf unserer Erde…
Wieviel Geburten und Todesfälle gab es heute weltweit…
Wieviel Computer oder Fahrräder wurden dieses Jahr bereits verkauft…
Diese und viele Antworten erhältst du hier auf dieser fantastischen Seite in Echtzeit. Und die Uhr läuft und läuft … Ich wünsche allen viel Spass beim Wissen auftanken.
schau hier rein ![]()
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Dating oder Love
16.11.2008 von admin.
Für viele Menschen ist es immer mehr ein Hobby, mit Online Dating neue Freunde, Gleichgesinnte oder die Liebe fürs Leben zu finden. Liegt es nun daran das man immer mehr in seiner Arbeit erstickt, dadurch keine Zeit zum flirten oder kommunizieren findet, oder ist es einfach der Kribbel, im anonymen Internet zu talken ? Die Online-Industrie der Partnerbörsen verzeichnet Millionen von Mitgliedern weltweit und es werden immer mehr. Aber was macht denn diesen Erfolg aus. Klar, dass Internet ist der Wachstumsmarkt No. 1 seit vielen Jahren, und immer mehr Menschen nutzen diese Art der Kommunikation auch in ihrem privaten Bereich. Es gibt nicht nur die klassische Singlebörse, sondern die Industrie hat sehr schnell bemerkt, dass jeder User seine speziellen Wünsche ausleben möchte, und darauf hat sie prompt reagiert. Es wird nach Ethnic, Glaube, Alter usw. getrennt und es gibt heut wohl kaum noch eine Nische die nicht besetzt ist mit Chat-und Kennenlernbörsen.
Also vielleicht auch für…? Lies hier weiter
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Neue Schule in Kenia am Wachsen
14.11.2008 von admin.
Auch mal hier ein Tipp aus der Region. Hermann und Ilse Nägele aus Grenzach-Wyhlen engagieren sich nach dem Bau eines Kindergartens erneut für eine Grund-und Hauptschule.
Das Ehepaar Nägele bereist schon seit vielen Jahren das ostafrikanische Land und sie arrangieren sich schon länger in dem Ort Mwakamba mit dem Bau eines Kindergartens. Sie starteten damals mit einer privaten Spendenaktion die ein großer Erfolg wurde. So enstand innerhalb von zwei Jahren die “Hermann Nursery School” mit drei Klassenräumen, einem Office, zwei Toilettenhäuschen und einem Brunnen. Nun wurde das nächste Projekt die “Hermann Primary School ” ins Leben gerufen. Innerhalb der nächsten zehn Jahre soll somit eine Grund-und Hauptschule für die Kinder in Mwakamba gebaut werden.
Wieder mal ein schönes Beispiel wo private Hilfe auch bei den Bedürftigen ankommt und nicht in irgendwelchen Politikertaschen in Kenya versickert. Die Homepage ist auf jeden Fall mal einen Bick wert. Den Link hier klicken.
Weiterhin viel Erfolg.
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