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- 2.1.2012: Hier tut Hilfe wirklich not
- 14.9.2011: Erneut Feuerinferno, diesmal defekte Pipeline
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- 21.7.2011: Uno warnt vor Hungertragödie in Ostafrika
- 15.6.2011: Muslemische Führer in Kenia wollen Todesstrafe für Schwule
- 5.6.2011: Zehn Rosen für € 3,48 ?
- 10.5.2011: Wieder einmal wollten "reiche Europäer" "armen Afrikanern" helfen
- 7.5.2011: Ein Fernsehstar unterstützt Duisburger Kindernothilfe
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Archive für Januar 2009
Deutscher Tanker vor Somalia entführt
29.1.2009 von admin.
Der Weltspiegel berichtet über eine erneute Entführung durch somalische Piraten, diesmal eines deutschen Flüssiggastankers unter Bahamas Flagge. Alle dreizehn Bordmitglieder sind wohlauf. Allerdings wartete der Tanker 1 Tag um sich einem geschützten Konvoi anzuschließen um sicher fahren zu können. Dieses Beispiel zeigt doch wieder, das die Anti-Piraten-Mission “Atlanta” der EU nicht so richtig funktioniert. Vier Kriegsschiffe und drei Aufklärunsflugzeuge haben es nicht geschafft diesen Kidnapping zu verhindern. Es bleibt spannend was in diesen Gewässern noch passiert. Da bleibt ja nur noch ein Gähnen übrig
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Frühstücksfernsehen beim ZDF
22.1.2009 von admin.
Ein Beitrag heute morgen über Kenia und der bevorstehenden Hungersnot zeigt ja doch mal wieder, wie unsere öffentlich Rechten das Thema behandeln. Was der Spiegel Online schon am letzten Wochenende berichtete ist nun auch bei ZDF und Co angekommen. Neu für mich war allerdings, das Kibaki im westlichen Ausland nach 350 Mio € sucht um die Verluste, der von seinen Ministern verhökerten Maismehlmengen auszugleichen und die Bevölkerung ruhig zu stellen. Zur Erinnerung, vor kurzem kam heraus, das hochgestellte Minister 2 Drittel der von der Regierung mit Steuergeldern eingekauften Lebensmittel im Ausland an Hilfsorganisationen im Südsudan umgeleitet hatten und dort gewinnbringend verkauft wurden. Bisher hat sich noch kein Land bereit erklärt finanzielle Unterstützung Kibaki zu geben. Vielleicht lernen ja unsere Politiker auch mal dazu oder machen sich selbst ein Bild vor Ort. Nur mit Geld kann man Afrika nicht helfen. Aber es beruhigt wahrscheinlich viele Politikergewissen, dass Geld anderer Leute zum Fenster rauszuwerfen.
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Kenia, Land der untergehenden Hoffnung
18.1.2009 von admin.
Im Forum und auch von Frederike bin ich auf einen interessanten Link von Spiegel online hingewiesen worden und den möchte ich hier gern veröffentlichen. Immer mehr Korruption lässt Kenia verarmen obwohl Kibaki sofortige Suspendierung seiner Minister angekündigt hat, die sich solcher Vergehen schuldig machen.
Aber er müßte ja sein Kabinett nach den kürzlich veröffentlichten Korruptionsfällen zu sehr ausdünnen. Und wie gesagt, eine Krähe hackt einer anderen nie die Augen aus.
Quelle: Spiegel online
Und die Bevölkerung steht vor einer Hungersnot, da durch die Dürre, die Versorgung mit Trinkwasser und Lebensmittel nicht mehr gewährleistet ist. Dank dafür gilt natürlich auch der Regierung, die zuwenig Mais importierte und einigen Ministern, die das wenige Maismehl zu horrenden Preisen an Hilfsorganisationen im Sudan verhökert haben. Die Katastrophe im Palmenparadies geht also weiter.
(Quelle Bilder spiegel.de)
Kenia gräbt sich selbst sein Grab? Vote auch hier.
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Hunger in Kenia…
18.1.2009 von friederike.
Ein interessanter Artikel heute in “Spiegel-Online“- angesichts dieser Fakten und Zahlen fällt es nicht schwer, sich sehr bald verzweifelte und wütende Kenianer in neuen Unruhen vorzustellen….
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Es scheint aufwärts zu gehen
14.1.2009 von admin.
Tourismus in Kenya scheint wieder aufzukommen. Ruedi, vom Safari Inn hatte gestern einen bumsvollen Laden. Klar, am Dienstag ist afrikanische Lifemusik vom Feinsten und so finden auch manche Touristen zu dem Ort. Ob das der Durchbruch ist konnte mir mein (kenianisch-schweizer) Freund nicht bestätigen. Auch die Frage nach der Wiedereröffnung der African Safari Club Hotels blieb unbeantwortet. Aber ich bleib da mal dran, weil ja einige Leser gern mehr darüber erfahren würden.
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Ugali für alle gesponsert von Kibaki?
13.1.2009 von admin.
Kibaki will der Hungersnot der Bevölkerung in Kenia entgegenwirken.
Dazu wurden mal 2 Mio € locker gemacht um Maismehl bei 8 Mühlen einzukaufen. Das wären normalerweise 150.000 Säcke a’ 5 kg für 130 KSH, nun sind aber nur 44.000 Säcke angekommen. Man sucht nun (angeblich) nach den Verursachern für dieses Mistake. Hm, selber fressen kann es ja kaum der Mühlenbesitzer der den Auftrag hatte. Aber wie so oft in Afrika, versickert ja so manches. Schade nur um die Menschen die echt in Hungersnot sind. Also, für alle die in Kenia sind, alles was über 48 kg wiegt könnte ja der Täter sein.
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