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Archive für Februar 2009
Es muss nicht immer eine Safari sein…
13.2.2009 von friederike.
Kenia ohne Safari - das geht gar nicht! Wer dort hinfliegt, muss diese einmal erlebt haben oder er hat im Leben etwas verpasst! Und trotzdem, es gibt auch für den schmaleren Geldbeutel bei Zweit - oder Drittbesuchen beindruckende Begegnungen mit Lebewesen des Indischen Ozeans. Und man muss kein begeisterter Biologe sein, um sich an diesen Sternchen zu erfreuen, denn auch das gibt es in Kenia (noch) !
Auch wenn der Tourismus derzeit sehr schleppend ist - ist man einmal dort, sollte man sich eine Wattwanderung auf keinen Fall entgehen lassen. Durchgeführt habe ich diese beispielsweise mit Ali (er wartet immer auf Kundschaft an der Nordküste vor dem Mombasa Beach Hotel) und fährt dann mit einem raus aufs Riff. Was man da alles zu sehen bekam, war schon toll! Bisher wusste ich nicht, dass es lila Seeigel gibt (das sind die “friendly” Seeigelchen, die man auch in die Hand nehmen kann, ohne dass sie pieken!) und so wunderschöne Seesterne in gelb über orange bis hin zu leuchtendstem Korallenrot. Und es ist wie bei den Zebras - alle sehen auf den ersten Blick gleich aus, und trotzdem sind sie verschieden. Ali war wirklich ein toller Guide , weiß sehr viel und hat mit kundigem Blick selbst die schönste Muschel, die sich versteckte, entdeckt.
Glasklares Wasser, leuchtende Farben, eine ungewöhnliche Unterwassertier - und Pflanzenwelt , auch das ist Kenia, und es bleibt zu wünschen, dass dieses Land irgendwann einmal wieder in der Lage sein wird, seine Unterwasserschönheiten denen nahezubringen, die gerne dorthin fliegen, um sich dort wohl zu fühlen, ohne Gedanken an Korruption, Armut, gesellschaftliche Missstände und Lügen.
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ASC will Keniareisen wieder attraktiv machen
13.2.2009 von admin.
Der ASC (African Safari Club Schweiz) möchte wieder mit Schnäppchenangeboten mehr Urlauber ins Palmenparadies Kenya holen. Nein der Zebraflieger wird nicht aufsteigen, das macht ja jetzt Condor & Co, aber es sind doch wieder Angebote mit unter 1.000 € dabei. Habe diese Angebote von Karin Stark, einer Liebhaberin von Kenya, die seit 20 Jahren das Land bereist. Hier gehts zu Ihrer Homepage, sehr schön und informativ gestaltet. Von Ihrer Provision die sie erhält unterstützt sie vor Ort Waisen und Schulen und sagt selbst, dass dann das Geld auch ankommt.
Hier nun die aktuellen Angebote:
Termine: 25.03.-08.04.2009
1 Woche Palm Beach, 899 €, Vl-Woche 100 €
Abflug München, Zürich, Düsseldorf
Termine: April - Juni 2009
2 Wochen Dolphin Hotel incl. VP und Klimaanlage 1.099 € + ab Frankfurt Flugzuschlag 100 €, München, Düsseldorf ohne Zuschlag
Termine: Juli - Oktober 2009
2 Wochen Palm Beach Hotel, 999 €
Abflüge nur von Basel
Weitere Angebote und Auskünfte gern bei Frau Stark unter 06142-22418
Kenia braucht wieder Touristen ! Vielleicht findet ihr hier ein günstiges Angebot.
Geschrieben in Allgemein, Safarireisen | Drucken | 2 Kommentare »
Kongo und “Ärzte ohne Grenzen”
8.2.2009 von admin.
Den Bericht hab ich mal von dieser interessanten Seite kopiert. Vielleicht findet ja der eine oder andere Berichte hier die ihn interessieren.
Angesichts der zügellosen Gewalt ugandischer Rebellen gegen die Bevölkerung der kongolesischen Provinz Haut-Uélé klagt ÄRZTE OHNE GRENZEN die Untätigkeit der Friedenstruppe der Vereinten Nationen (Monuc) an. In der Provinz im Nordosten des Kongo hat die ugandische Lord’s Resistance Army (LRA) seit der Weihnachtszeit mehr als 50 Städte und Dörfer angegriffen.
Dutzende Orte wurden niedergebrannt, Hunderte Zivilisten ermordet, Männer, Frauen und Kinder entführt. “Die Resolution 1856 des Sicherheitsrates vom 22. Dezember 2008 erklärt den Schutz der Zivilbevölkerung zur Priorität der UN-Friedenstruppe”, sagte Marc Poncin, Programmverantwortlicher von ÄRZTE OHNE GRENZEN für die Demokratische Republik Kongo in Genf. “Die Monuc muss ihrer Verantwortung nachkommen und die systematisch attackierten Bewohner von Haut-Uélé schützen. Weitere Massaker sind zu erwarten.”
Bei den Angriffen wurden bislang etwa 900 Menschen getötet. Ein Bewohner des Dorfes Batandé, nahe der sudanesischen Grenze, musste an Weihnachten zusehen, wie seine Familie massakriert wurde: “Sie haben sie auf eine Wiese gebracht und dann systematisch ermordet. Absolut niemand wurde verschont: Kinder, Säuglinge, schwangere Frauen, alte Menschen. Alle wurden sie umgebracht. Mehr als 60 Menschen.” Die Überlebenden flüchten vor den Massakern in die Wälder. Dort warten sie vergeblich auf humanitäre Hilfe, die wegen der unsicheren Lage nicht zu ihnen gelangt.
Die in der Provinz herrschende Instabilität macht jegliche Hilfe außerhalb der Stadt Dungu praktisch unmöglich. Die Risken, in einen überraschenden Angriff zu geraten, sind zu groß. Die Teams von ÄRZTE OHNE GRENZEN sind trotzdem mehrmals in die Orte Faradje, Doruma und Bangadi geflogen, um den Überlebenden zu helfen. Jedes Mal konnten sie aber nur einige Stunden bleiben, um die wenigen noch lebenden Verletzten zu behandeln. “Wir kamen zwei Tage nach dem Angriff nach Faradje und fanden vier Schwerverletzte, die dort vermutlich zum Sterben zurückgelassen worden waren”, beschrieb der Arzt Mathieu Bichet. In Faradje wurden bei jenem Angriff mehr als 140 Menschen getötet.
Schockiert von den extremen Gewalttaten der LRA versteht ÄRZTE OHNE GRENZEN die Untätigkeit der Monuc nicht. Schon beim Angriff auf Dungu am 1. November 2008 haben die Blauhelme ihre Basis nicht verlassen. Auch danach haben sie nie eingegriffen, um die Bevölkerung betroffener Städte zu schützen, auch nicht als die Angriffe zunahmen. Die Zahl der Blauhelme hat sich seit ihrer Stationierung im Juli 2008 kaum verändert, obwohl sich die Lage seither dramatisch verschlechtert hat.
ÄRZTE OHNE GRENZEN leistet in Haut-Uélé mit sechs internationalen und 25 kongolesischen Mitarbeitern Nothilfe für die Verletzten und bietet mit mobilen Kliniken Behandlungen für Vertriebene in der Umgebung von Dungu an. Außerdem unterstützen die Mitarbeiter die Gesundheitsstrukturen in Doruma, Bangadi, Faradje, Ngilima und Li-May. (ots)
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Hunger und Dürre in Kenya
7.2.2009 von admin.
In Kenia herrscht erneut eine Dürre, die vor allem den Norden und Südosten des Landes betrifft. Etwa zehn Millionen Menschen werden in den kommenden Monaten auf Hilfe angewiesen sein. Seit der letzten Trockenzeit 2006 sind zwei Regenzeiten komplett ausgefallen, und der fehlende Regen in den letzten Monaten hat die Situation dramatisch verschärft. Hinzu kommen die Folgen der politischen Unruhen vor rund einem Jahr, in deren Folge mehr als 600.000 Menschen vertrieben und viele Felder nicht mehr bestellt wurden. Die Regierung von Kenia hat bereits den nationalen Notstand ausgerufen. Kibaki und Co versuchen im europäischen Ausland Geld aufzutreiben um Maismehl und andere Grundnahrungsmitteln der Bevölkerung zur Verfügung zu stellen. Auch entscheidend dabei, die Explosion der Preise einzudämmen. Leider werden ja nach wie vor korrupte Politiker im Amt belassen, die z.B. Nahrungsmittel gewinnbringend in den Sudan verhökert hatten. (Bericht in einem Thread früher)
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Interessante afrikanische Sprüche
6.2.2009 von admin.
Lege einem toten Kikuyu eine Münze aufs Grab”, so lautet ein Sprichwort, “und er wird wiederauferstehen, um das Geld als seines in Anspruch zu nehmen.”
Einem afrikanischen Spruch zu Folge wird dich eine Kikuyu Frau wie einen König verwöhnen so lange du flüssig bist.
Ich würde lieber weinend im Mercedes sitzen als lachend auf einem Fahrrad sagt meine Kikuyu-Frau.”
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Beachboys in Afrika
4.2.2009 von admin.
Amerikanische und europäsche Frauen suchen in Afrika nach exotischen Romanzen, die es zu Hause nicht gibt.
Gut so, sagt eine amerikanische Schriftstellerin die sich selbst als Pilgerin in Sachen Welt-Erotik bezeichnet. Ihr Buch Romance on the Road (in englisch) kann hier auch auf ihrer Website bestellt werden.
Für alle, die mehr wissen wollen können sich hier gratis ein kleines Info in deutsch herunterladen. Beachboys in Afrika. Oder mal wieder hier vorbeischauen. Natürlich sind auch Kommentare willkommen.
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