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Archive für März 2009

Habari ya asubuhi

Allen Lesern eine erfolgreiche Woche, und immer daran denken, einer der zu oft danke sagt, isst dir alles leer (Afrikanische Weisheit)

Touristenflaute Kenia, noch immer keine Besserung

leere Strände und kaum Touristen September 2008      Erst vor kurzem erhielt ich eine Nachricht, dass es noch immer kaum Touristen in Kenya hat. Er war ein paar Wochen in Diani southcoast wo angeblich “tote Hose” ist. Weiter wird berichtet, dass die Hotels voll sind wo sich in erster Linie Langzeittouristen und Stammgäste tummeln. Ebenfalls die Luxusressorts verzeichnen zahlungskräftige Kundschaft . Der so genannte Mittelstand und die Touristen fehlen komplett. Bleibt abzuwarten, ob sich etwas  ab April ändert, wenn dann die Visagebühr halbiert wird.

Lerre Hotels und Bars

African Safari Club ist pleite

Jetzt ist es definitiv: Der African Safari Club ist pleite. Immerhin werden alle Kunden aus Kenia zurückgeflogen.

Allerdings betrifft es wohl nur das Mutterhaus in der Schweiz.

Guckst du hier                                   Büro in Zürich

Samburu oder meine heißen Nächte mit Cecilia

Es wird sicher vielen so ergangen sein. Eine tolle Reise nach Afrika gemacht, unvergessliche Erlebnisse auf Safari mit der Natur und der Tierwelt. Aber letztendlich haben die dort lebenden Menschen den tiefsten Eindruck hinterlassen. Teilweise unglaublich, mit welchem Humor und welcher Lebensfreude die Frauen und Männer das oft so harte Leben meistern. Doch die Reise in einen fremden Kulturkreis hat oft auch ihre Tücken. Gerade das Geschäft mit der Liebe hat schon manchen Touristen um Haus und Hof gebracht. Gut informiert zu sein, ist  ein Muss.

Dieses Buch ist nicht nur eine Aufzählung erotischer Erlebnisse. Es ist ein Wegweiser speziell für die Küstenregion Mombasas und beschreibt das knallharte Leben der afrikanischen Menschen, die in den Tourismusgebieten ihre Familien mit dem Liebesgeschäft am Leben erhalten.

Kampf ums Überleben  Dieser Link ist nicht jugendfrei!

Eagles-Nest in Mtwapa

Wer kennt nicht in Mtwapa das Eagles Nest. Schöner Ausblick auf die Strasse und gern genutzter Treffpunkt für Mzungu um von der Höhe aus zu lästern. Doch leider wurde die Verwaltung einer Afrikanerin übertragen. Diese war verantwortlich für die Einnahme der Mieten hatte aber doch lieber das Geld in die eigene Tasche gesteckt, als für den Unterhalt des Restaurants zu bezahlen. Nun bleibt abzuwarten, wie Bodo der neue Pächter diese neue finanzielle Situation meistert. 

Ob Obama das auch schafft?

US-Präsident George W. Bush reist mit breiter Brust nach Afrika. Im Unterschied zu anderen Welt-Regionen kann der Republikaner hier unbestrittene Erfolge vorweisen. Nie zuvor hat ein US-Präsident so viele Gelder für den Kampf gegen Unterentwicklung und Krankheiten in Afrika durchgesetzt wie Bush während seiner Amtszeit.

Sicher für viele Leser unverständlich, aber den Link habe ich gerade gefunden und war selbst überrascht.

Tagesspiegel