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Archive für Juni 2009

Michael Jackson tot

Michael Jackson  Ich hoffe, meine Leser verzeihen mir den Ausflug weg von Afrika.

Als ich diese Meldung heute morgen im Radio hörte, wollte ich es einfach nicht glauben.
Ja ich muss zugeben, er war für mich persönlich ein Idol. Ich habe seine Musik aus den 80er und 90er Jahren geliebt und oftmals selbst als Musiker gecovert. Ein Künstler der in vierzig Jahren Musikgeschichte geschrieben hat. 
Bei vielen Songs kommen mir immer Erinnerungen, gute wie auch weniger schöne Erinnerungen. Z. B. liebte mein damals 4 jähriger Sohn das Video zu “Thriller”, es war so genial gruselig.
Ja für mich persönlich hat einer der Größten der Musikgeschichte diese Welt verlassen.
Michael, du bleibst in meinem Herzen und meiner Erinnerung. 

mit Bütikofer-Band

Arbeiten in Kenia

Es war schon sehr überraschend für mich. Nach dem letzten Newsletter habe ich so viele Rückmeldungen erhalten, damit hätte ich ja nie gerechnet. So scheint das Thema, arbeiten in Afrika, doch sehr viele zu interessieren. Super waren natürlich auch die Informationen von Leuten aus Mtwapa und Mombasa zu bekommen. Da möchte ich allen hiermit mal danken. Nun muss ich nur noch ein paar ruhige Stunden finden um dieses Thema auch entsprechend zu veröffentlichen. Schaut also mal in ein paar Tagen wieder vorbei auf banner290xpx.jpg In diesem Sinne allen ein schönes sonniges Wochenende.

  

Wenn Mzungu Auto kauft dann gibt es was zu erleben

Manch einer hat sicher schon mal mit dem Gedanken gespielt, sich ein Fahrzeug in Kenia zu beschaffen. Dies kann mitunter ziemlich stressig werden, noch dazu, wenn man, wie z.B. unser Zeitgenosse im Stress ist und keine Probefahrt vereinbart. Eine interessante Geschichte dazu, wie man es sicher nicht machen sollte, findest du derzeit im Forum.
Bericht jetzt hier lesen

Autowäsche in Mombasa

Atemberaubendes Kenya

Fernsehdokumentation 

Kenya Tourist Board

 dream of africa

Heut fand ich diesen interessanten Bericht.
Das Kenya Tourist Board wurde zum besten Fremdenverkehrsamt in Afrika gewählt. In diesem Bericht heißt es weiter, das über 25.000  Touristen mit deutschem Pass in den ersten drei Monaten dieses Jahres Kenia besuchten und diese Anzahl nur wenig von den Besucherzahlen abweicht wie vor den Unruhen im Januar 2008. Allerdings vermisste ich in diesem Bericht, wo sich denn diese Touristen aufhielten. Die Erfahrungen, die die meisten Leser hier in den letzten Monaten dort gemacht haben waren leere Strände und Hotels, jammernde Straßen -und Strandverkäufer so wie teilweise gähnende Leere in den einheimischen Bars und Restaurants. Das Kenya Touristen braucht ist ja unbestritten, nur wen diese nur in den Hotels und Lodgen ihre Zeit verbringen hilft das den vielen Menschen generell ja nicht viel weiter.
Um ein paar Afrikagefühle zu spüren fand ich den Link auf youtube, den ich oben erwähne. Viel Spass beim anschauen.

Google und Kenya

Google und Co   Ja lieber Leser, hab heut mal ein bißchen gegoogelt (sagt man ja wohl heute so) Als Suchbegriff hab ich einfach mal “neues aus Kenia” eingegeben. Das Ergebnis war für mich aber eher ernüchternd.
Da erscheint an erster Stelle die Seite einer Diplombiologin der es Lamu und die afrikanischen Wildhunde angetan haben. Weiter geht es mit ein paar Links, die von Kibakis Wahlbetrug 2008 berichten oder Finanzberichte aus 2008. Auf Seite zwei von Google folgen ein paar Forumangebote die aber mehr oder weniger von Werbung und Popups nur so strotzen und meist auch nur veraltete Berichte abgeben. Irgendwo in der Mitte ist dann ein Link der recht erfreulich war, brachte er doch wenigstens mal ein bißchen was aktuelles, nämlich die Wahl von Obama. Hmmm. Ich hab es dann auch noch auf Seite drei versucht aber schon dort fand ich teilweise tote Links und kaum aktuelle News um hier auch den Blog mit etwas aktuellem zu füttern.
Gern hätte ich von den jüngsten Unruhen in Mombasa erfahren, wo man vor ca. 2-3 Wochen die Strassenverkäufer aus dem Stadtinneren vertreiben wollte. Die Polizei hat aber da wohl den kürzeren gezogen, nachdem ein LKW ausbrannte und die Strasse übersät war mit geborstenen Schutzschildteilen aus Kunststoff. Auch eine weiterführende Suche nach den Ursachen der Verteuerung der Hotel und Pensionskosten ließ mich unter diesem Suchbegriff nicht viel aktuelles erfahren.
Ist Kenya für die Öffentlichkeit so uninteressant geworden, dass nicht mal Google seinen Index bemüht, genauer zu recherchieren. Oder viele Wazungu, die in den Tiefen von Safari Inn oder Eaglesnest ihr Dasein fristen, mal ein paar frische Informationen im Web abliefern? Schade schade  schade, aber vielleicht gibt es ja den einen oder anderen Leser, der den absoluten Suchbegriff bei Google kennt, um an aktuelle Informationen zu gelangen. Würde mich freuen mal eure Meinung zu hören. Aber bitte nicht “Mzungu”, da ist eh Ninahmouse auf dem ersten Platz. (ich, stolz)
Allen ein schönes Weekend