Asyl für “gebeutelte” Migranten

Die Flucht ins Frauenhaus

Es war ein sonniger Morgen im Mai, wie gewohnt weckten uns die Kids gegen 8:00 Uhr. Das übliche Morgengeplänkel im Bad und beim Anziehen und trotzdem war irgendetwas anders an diesem Morgen.
Das muffige Gesicht von ihr war es nicht, das kannte ich bereits, und dann plötzlich schoss es mir wieder durch den Kopf. Klar, heute war der Tag den sie mir angekündigt hatte. Raus aus dem Haus und nie wieder zurückblicken.
Plötzlich sagt unser Sohn, Mama ich gehe heute mit dir in den Shop. Uuups, was heißt jetzt das? Ich frage ihn: „Ja wirklich? Das ist dort doch immer so langweilig für dich? Heute ist kein Kindergarten und wir können doch spielen.“ Nein, er bestand darauf und wollte unbedingt mit. Natürlich hat die Kleine das spitzgekriegt und wollte dann auch mit ihrem Bruder mit. War das jetzt wieder ihre negative Energie die diese Reaktion der Kinder auslöste? Ich drehe noch durch in dieser Beziehung, ich verstand die Welt nicht mehr. Die Kinder verzichten auf einen Spieltag, um sich in ihrem Laden zu langweilen, und das an einem Samstag? Das war doch immer der Tag, wo Bier, Wein und Sekt, vielleicht auch andere Flüssigkeiten mit ihren Landsleuten in Strömen fließen. Oder war es intuitiv, dass die Kinder irgendetwas gespürt haben? Es war mir nicht wohl bei dem Gedanken, meine einzige Hoffnung bestand darin, dass sie vielleicht einmal nüchtern und pünktlich nach Hause kommt, wenn sie die Kinder dabei hat.
„Also gut,” dachte ich,  “dann soll es so sein. Ich fahre euch geschwind in den Laden. “Haarsalon und Absteige zugleichWie so oft verkneife ich es mir, mit in den Laden zu gehen. Der Dreck und Staub auf den Regalen und in den Ecken, leere Flaschen kreuz und quer, hat mich oft in hitzige Diskussionen mit ihr geführt. Ein wichtiger Punkt, lieber Leser. Halte dich da auch am besten raus. Andere Kulturen haben meist andere Vorstellungen von Ordnung und Sauberkeit. Und es war bei uns sicher auch mit ein Grund, warum wir in unserer Beziehung so weit runter gekommen waren.
Um 17 Uhr bestätigt sich meine Hoffnung auf Pünktlichkeit und ich hörte die Kinder lärmend die Treppe hochkommen. „Wir sollten noch einkaufen“ sag ich zu ihr. „Dann geh doch“ war ihre lapidare Antwort, „die Kinder müssen jetzt erst essen“.
Ich erspare mir einen Kommentar und verließ das Haus. Nach einer Stunde war ich zurück und fand die Wohnung leer vor. Mein erster Blick galt natürlich der Kassette, wo wir unsere Reisepässe, auch die für die Kinder aufbewahren. Die waren natürlich weg. Meine ersten Gedanken kreisten nun um das Thema, was wäre, wenn sie soviel Geld angeschafft hätte und auf die Seite gelegt hat, um nach Uganda zu fliegen? Zuzutrauen ist diesen Menschen ja alles. Was passiert dann mit meinen Kindern? Ein anonymer Anruf bei der Polizei hat mich dann aber wieder schnell beruhigt.
Die Fragen, „Sind sie verheiratet?“ Nein. „Haben die Kinder einen afrikanischen Pass?“ Nein, nur einen Deutschen. „Welche Staatsbürgerschaft?“ Ja deutsch. „Welchen Familiennamen haben sie?“ Meinen. „Na dann mal keine Sorge. Spätestens beim Check in am Flughafen würde eine schriftliche und zusätzlich eine telefonische Ausreiseerlaubnis des Vaters eingeholt werden. Liegt die nicht vor, ist erst einmal Ende der Reise.“
Für das Erste war ich also beruhigt. Mein Verstand sagte mir, sie würde mir keinesfalls die Kinder entziehen, wo sie doch weiß wie sehr diese an mir hängen. Doch weit gefehlt lieber Leser. Das ICH – Denken eines afrikanischen Menschen „geht über Leichen!“ Doch wie ist es ihr nur gelungen im Frauenhaus Unterschlupf zu finden? Frauenhäuser galten in der Vergangenheit doch immer als Zufluchtsstätten für Frauen mit häuslicher Gewalt? Das war ja bei uns überhaupt nicht der Fall? Ich bekam Hilfe von einem Sozialarbeiter aus dem Bayrischen. Bundesweit gilt eine einheitliche Verordnung welche klar die Aufnahme von Antragstellern in diesen Häusern regelt. Da ist z. B. ganz deutlich geregelt, dass der Türöffner, also die Dienst habende Person an dem Tag eine vorab Prüfung vornehmen muss, ob der Einzug überhaupt gerechtfertigt ist. Und genau das war ihr Vorteil und sicher auch mit bei ihrer Flucht eingeplant.
Der Türöffner war genau diese Kenianerin aus unserem Ort, die das Spiel 3 Wochen vorher schon durchgezogen hatte. Am Wochenende müssen die Insassen selbst das Telefon und auch die Aufnahme von Antragstellern übernehmen. Man muss sich das mal auf der Zunge zergehen lassen. Es geht ja dabei auch um Steuergelder oder Spenden, die da verpulvert werden.
Es kommt aber noch besser. Lt. Verordnung ist nun die Leiterin der Einrichtung dazu verpflichtet mit der neu aufgenommenden Person in einem persönlichen Gespräch abzuklären, ob eine Unterbringung überhaupt gerechtfertigt ist. Dies ist ja auch entscheidend für den Erhalt von Zuschüssen aus diversen Töpfen des jeweiligen Landes. Nun warte ich erst einmal auf Antworten der hiesigen Behörden. Ob ich diese bekomme steht noch in den Sternen.
Ich hoffe, du erfährst es auf den nächsten Seiten in meinem Buch.

3 Kommentare zu Asyl für “gebeutelte” Migranten

  1. Migu sagt:

    Ich hoffe, dass dieses Buch millionenfach verkauft wird und moeglichst viele Gutmenschen, welche sich diveresen Traeumereien hingeben, ueberzeugt.
    Vielleicht wachen dann auch einmal die Verantwortlichen auf, welche aus Steuertoepfen wahllos in diverse Asylexperimente investierenund kapieren, dass Multi-Kulti mit Damen und Herren aus Afrika und dem Morgenland einfach nicht funktionieren kann,

  2. Steffen sagt:

    Hallo,
    genau so ist es mir auch gerade passiert. Ich dachte ich bin alles Wassern gewaschen und meine Kenianerin ist anders. Nun ist Sie gerade mit meinem Kind abgehauen und ich muß erst mal gerichtlich Sorge- und Umgangsrecht einklagen. Es ist zwar traurig, macht aber auch ein bisschen Mut zu Wissen das man nicht der einzige ist….
    Kann man denn Dein Buch kaufen ?

    Liebe Grüße

    Steffen

    • admin sagt:

      Ja Steffen, Kenianer verfügen über ein Riesennetzwerk aus dem gesogen wird was gerade am Besten passt.
      Ich habe ja den ganzen Scheiß mit Gericht, Besuchsrecht und Sorgerecht hinter mir. Der Richter war der Einzige der den Braten gerochen hatte und dementsprechend meiner Madam die Spur eingestellt hat. Jugendamt, Beistandsamt oder Frauenhaus kümmern sich da viel mehr um die, “so von uns ausgenutzten” Damen und Herren aus Afrika.
      Ja das Buch verkaufe ich als E-Book, nicht in gebundener Version. Es wird bei den nächsten Leseproben auch mit angeboten.

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