Die Touristen kommen wieder. Ist das das Ende der Krise?

29.01.2010 | Kenia

Immer mehr Deutsche reisen nach Kenia

Im Jahr 2009 konnten sich die Einreisen aus Deutschland nach Kenia um 47% gegenüber dem Vorjahr steigern. Insgesamt reisten 2009 über 65.000 Deutsche in das ostafrikanische Urlaubsparadies, um sich an den tropischen Stränden Kenias zu erholen und in den berühmten Nationalparks die Vielfalt der afrikanischen Tierwelt zu erleben.

Neben den bekannten Angeboten im Safari- und im Badeurlaubssegment erfreuen sich auch Nischenmärkte steigender Beliebtheit, darunter Aktivsportarten wie Tauchen, Trekking oder Golf. Insgesamt steigerten sich die Einreise aus aller Welt um 31% auf über 952.000 Gäste.

Auch auf der diesjährigen Internationalen Tourismusbörse (ITB), welche vom 10. bis zum 14. März in Berlin stattfindet, ist Kenia wieder stark vertreten. Die Besucher der Messe finden das Kenya Tourist Board und seine Partner aus der kenianischen Tourismuswirtschaft in Halle 21.A an Stand 129.

(Kenya Tourist Board)

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3 Kommentare zu Die Touristen kommen wieder. Ist das das Ende der Krise?

  1. Shikamoo sagt:

    Da könnte das neue Angebot des “ASC” hilfreich sein.
    2 Wochen, Paradise- oder Shanzu-Beach Hotel, incl. Flug, bed and breakfast, für schlappe 666.- €.
    Halb-, b.z.w. Vollpension sind allerdings für lau zubuchbar. Abflug leider ab Basel.
    (für mich sehr schlecht erreichbar)
    Hier noch der Link.
    http://de.africansafariclub.com/kenia/angebote.php

  2. admin sagt:

    Ja meine Ninahmouse hat ja auch noch telefonischen Kontakt nach Kenia, das Hauptproblem sind aber die allinclusive Angebote, die wenigsten Touristen wollen dann mal ein Bier auswärts trinken. Hocken den ganzen Tag im Hotel, dass hilft dem Beachboy oder Kneiper natürlich wenig.

  3. karin stark sagt:

    Endlich mal eine gute Nachricht. Ich empfand es auch so, aber immer noch zu wenig Touristen. Mein Flieger geht am 28.2. Mich begleitet eine größere Reisegruppe.
    Ich werde mich vor Ort in div. Gesprächen schlau machen und wieder berichten.

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