Kenianische Geschichte

 Merry Christmas Kenya          Es ist die immergleiche Story. Bei einem meiner Besuche fuhr ich nicht direkt nach Mtwapa in meine Wohnung sondern wollte am Morgen bißchen durch Mombasa laufen und im Internetcafe meine Mails checken. So ließ ich mein Gepäck vom Flug im Taxi und lief in Richtung Moi Avennue um ein Internetcafe zu finden. Da wurde ich zum Geldtauschen angesprochen und die wollten mir doch wirklich 10 Shilling mehr für einen Euro geben, wie ich hätte am Airport tauschen können. Nun bin ich ja schon ein wenig vertraut mit den Brüdern, weiss aber nicht was mich geritten hat, trotzdem mit denen in einem Hausflur zu verschwinden. Es waren zwei Ugander und der eine sollte bei mir warten, bis der andere zurück kommt mit dem Wechselgeld. Soweit so gut, plötzlich kommt der andere ganz aufgeregt zurück und ruft seinen Freund er solle seine Provision abholen. Und eh ich es mir versah war der schon aufgesprungen und weg. Ich ahnte natürlich das meine (nur) 20 € den Bach runter sind und rannte ihm hinterher.  Aber das Haus in dem wir uns befanden hatte so viele Ausgänge, die Typen waren für immer verschwunden. So dachte ich bei mir “welcome Afrika”, es hat sich noch immer nichts geändert. Ich ging anschließend ins Casablanca wo ich mir erst mal ein Tusker baridi (Bier eiskalt) reinzog. Und da ich mich so schön blöd angestellt habe, bekamen die 3 Girls in der Bar auch noch einen Soda von mir spendiert. Also lieber  Afrikareisender, tausche nie aber auch niemals Geld on the road. Spendiere lieber den Girls ein Soda.

Casablanca Mombasa,Party 24 hrs

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