Prostituierte sollen Entschädigung erhalten

Derzeit rufen kenianische Frauengruppen zum Sexboykott auf um führende Politiker zu einer Versöhnungspolitik zwischen den verfeindeten Stämmen zu bringen. Dabei appellieren diese auch an die Ehefrauen von Kibaki und Odinga, sich dem Streik anzuschließen. Damit auch Huren an dem Boykott teilnehmen soll denen ein Verdienstausfall bezahlt werden, so die Vorsitzende der Frauenentwicklungsorganisation Rukia Subow. Immer noch kommt es zu Spannungen zwischen den Kikuyu und Luo’s, die wohl durch diese Aktion abgebaut werden sollen.

Aufgrund der Touristenflaute sind die Mädchen an der Küste sicher erfreut über ein bisschen Ablenkung.

Familientanz

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