Samburu oder meine heissen Nächte mit Cecilia

Samburu oder heisse Nächte mit Cecilia Hier eine Leseprobe über Ereignisse mit Afrikanern. Der Autor beschreibt darin eigene Erlebnisse, ungeschminkt und knallhart, so wie er Afrika erlebt hat.  In diesem Buch werden teilweise recht tiefe Einblicke in die sexuelle Kultur der Afrikaner gegeben. Und warum so manche binationale Beziehung von Anfang an zum Scheitern verurteilt ist.
 Nicht zu empfehlen für Leute, die Probleme mit pornografischen Darstellungen haben. Aber mit Sicherheit ein Buch für so manchen Afrikareisenden.

Es ist unvorstellbar für mich. Ich laufe mit Cecilia und ihrer kleinen Schwester Stellah mitten im afrikanischen Busch. Die Sonne beginnt auf ihren Höhepunkt zu steigen und die Natur umfängt mich mit all ihren Geräuschen und dem was dazugehört. Auf unserem Spaziergang sehen wir in der Ferne Gazellen, Gnus Zebras und Elefanten und ich genieße natürlich den Anblick der zwei tollen Samburufrauen. Stellah, dass kleine Luder springt immer hin und her und fragt mich hundert Dinge. Sie ist so süss, dass ich ihr keine Antwort schuldig bleiben möchte aber irgendwann sagt Cecilia zu mir, pole pole Mzungu, sie ist einem Massaimorani aus dem Nachbardorf versprochen. Und wenn du mit ihr vögelst kann das ganz schön Ärger geben, auch mit mir. Dabei haut sie mir auf den Hintern und zeigt mir ihre weissen tadellosen Zähne und ihre Augen blitzen wie in unserer letzten Nacht auf den Ziegenfellen. Ich füge mich, kann aber meine Augen von den zwei Mädchen nicht abwenden. Mein Gott, was die Natur doch fertigbringt. In meinen Gedanken finde ich nichts vergleichbares zu Europa. Schlank und doch nicht zu dürr, wie wir vielleicht sagen würden, eine Figur wie ein Model welches der Umhang den die beiden tragen, nur noch mehr verstärkt. Und da ist nichts antrainiert, das ist die blanke Natur ohne Hamburger und Fastfoodspeisen. Einfach nur schön, und ich genieße das Zusammensein auf diesem Spaziergang. Wenn ich so mit diesen Girls durch München spazieren würde, ich glaube ich hätte so viele Neider. Aber hier im Busch oder auch mit Cecilia in Nairobi stört das keinen Menschen. Und dann sind wir am Ziel, dem ostafrikanischen Graben. Sicher 600-700 m fällt der Blick in die Tiefe, dieses einmaligen Naturschauspiels. Ich bin so fasziniert, das ich meine Begleiterinnen total vergesse. Dieses Naturerlebnis geht mir bis in die Gedärme und für den Moment ist alles um mich herum nur noch schön. Nach den ersten Minuten des Staunens sehe ich meine zwei Girls im Sonnenlicht stehen, makellose Körper und ohne Scheu, mir ihre Reize zeigend. Stellah hat ihr Brusttuch abegelegt und mit ihrer zierlichen Figur streckt sie mir ihre großen, festen Brüste entgegen, die gar nicht so recht zu ihrem kleinen Körper passen. Ich glaube jeder weisse Mann würde im Moment mit mir tauschen wollen. Aber das ist Afrika pur, Natur pur die mich seit Jahren so gefesselt hat. Ich muss mich setzen und all diese Eindrücke verarbeiten und denke, es wäre doch so fantastisch für mich, hier für immer leben zu können. Kein Stress, kein Bitten und Betteln an die Frau ihre Arbeit zu machen. Unvorstellbar in unseren Breiten. Aber okay, man kann nicht alles haben. Plötzlich ruft Cecilia,:Hey Mzungu, how is Mr Simba…? Im Moment fühl ich mich gar nicht danach und genieße nur das Naturschauspiel. Und Stellah redet an mich ran mit ihrer natürlichen Art, dass mir irgendwann die Antworten ausgehen. Auch die letzte Nacht auf den Ziegenfellen mit Cecilia steckt mir noch zu sehr in den Gliedern und ich sage nur “its all okay mpenzi”, bemerke aber den fragenden Blick wieder von Stellah. Sie ist so etwas von geil und ich glaube, ihr ist doch völlig wurscht, dass ich der Lover von ihrer Schwester bin. In der Zwischenzeit richtet Cecilia den Lunch für uns. Chapati und süssen Tee. Ich knipse derweil wie wild die Umgebung. Und natürlich will Stellah auch ein Foto von sich und stellt sich auffordernd halbnackt in Position. Wir schauen uns das Ergebnis gemeinsam am Screen an und sie freut sich wie ein kleines Kind darüber. Ich verspreche es ihr später zu schicken.

Dieser Beitrag wurde unter Allgemein veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *