Überschwemmungen im Samburuland Kenias

Schwere Regenfälle haben im Samburu-Nationalpark im Norden Kenias mehrere Safari Lodges und Camps unter Wasser gesetzt und schwer beschädigt. Etwa 40 ausländische Touristen, darunter auch Deutsche, wurden mit Hubschraubern in Sicherheit gebracht. Auch eine Elefanten-Forschungsstation wurde zerstört.

Am Fluss Ewaso Nyiro war nach schweren Regenfällen ein Damm gebrochen. Die reißenden Fluten rissen Fahrzeuge mit sich und zerstörten mehrere Brücken. Auch eine Forschungsstation, die das Verhalten von Elefanten erforscht, war von der Flut zerstört worden. Die Schäden liegen ersten Schätzungen zufolge in Millionenhöhe.

welt-online

Mutter mit Kind aus Speckstein

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