Viele Kenyaner drücken Obama die Daumen

Für die Präsidentschaftswahl in den USA drücken viele Kenyaner  Barack Obama die Daumen. Sein Vater ist gebürtiger Kenyaner vom Stamm der Luo, also demselben wie dem jetzigen Premier Odinga. Seine Mutter ist Amerikanerin und seine Eltern heirateten zu einer Zeit, als in vielen amerikanischen Staaten eine Heirat von Schwarz und Weiss verboten war. Der Wahlausgang könnte natürlich auch ein wichtiger Schritt zur Versöhnung zwischen den weissen US Amerikanern und den vielen anderen ethnischen Gruppen sein. Also warten wir die paar Stunden noch ab und drücken vielleicht selber die Daumen … ?

Dieser Beitrag wurde unter Afrika erleben veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

2 Kommentare zu Viele Kenyaner drücken Obama die Daumen

  1. tootsi sagt:

    Eine Tante Barack Obamas aus Kenia lebt seit vier Jahren illegal in den USA. Das erfuhr die Nachrichtenagentur AP von Gewährsleuten. In Obamas Autobiografie wird sie als «Aunty Zeituni» erwähnt.

    (ap) Ein Richter hatte 2004 einen Asylantrag der 56-jährigen Zeituni Onyango abgelehnt und verfügte ihre Ausweisung. Onyango, die Obama in seiner Autobiografie als «Aunty Zeituni» bezeichnet, blieb aber dennoch im Land. Sie soll in einer Sozialwohnung in Boston im Staat Massachusetts wohnen.

    Eine mit der Angelegenheit vertraute Person, die nicht mit Namen genannt werden wollte, berichtete der AP am Freitagabend von dem Fall. Die Informationen wurden von zwei verschiedenen Quellen bestätigt. Der Fall soll auch Regierungsbeamten bekannt sein.

  2. mzungu sagt:

    Soviel zum Sieg von Obama. Kenya erlässt einen Feiertag am 06.11.2008 aus Freude zum Gewinn der Präsidentschaft Obamas. Von Freunden erfuhr ich, dass heut am nachmittag bereits die Arbeit eingestellt wurde. Na soll mal wieder einer sagen Afrikaner sind keine Patrioten.

Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *