Wieder Tote bei ethnisch motivieren Gewalttätern in Kenia

Immer wieder sind solche Nachrichten aus Kenia an der Tagesordnung und so fand ich heute diesen Artikel bei derStandard.at.
Viehdiebe überfallen ein Dorf und töten dabei sieben Menschen. Der Streit fand zwischen ethnischen Gruppen der Pokot und Turkana in der abgelegenen Region Turkana, also weit ab von den Touristenhochburgen statt. Gerade in Hinblick auf die bevorstehenden Wahlen bereiten solche Vorfälle den örtlichen Behörden immer wieder Sorgen. Wir erinnern uns an 2007/2008 wo ähnliche Ausschreitungen zwischen Kikuyu und Luo’s das Land fast in den Bürgerkrieg führten. Der Tourismus, einer der wichtigsten Wirtschaftszweige des Landes brach zusammen und hat sich bis heute nicht erholt.
Aber was sind die Hintergründe derartiger Auswüchse?
Das das Leben einer Ziege oder Kuh mehr wert ist als das eines Menschen…?
Gerne höre ich ihre Meinungen dazu. Schreiben Sie einfach einen kurzen Kommentar.

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Ein Kommentar zu Wieder Tote bei ethnisch motivieren Gewalttätern in Kenia

  1. Keniaking sagt:

    Naja, das ist ja bekannt. Beim Kenianer kommt zuerst die Ziege, denn die können Sie essen, dann die Familie und die ist ja riesengroß wenn derjenige in Europa Fuss gefasst hat. Dann folgen die vielen zwielichtigen Fans und irgendwann kommt der Mzungumann oder-Frau, Das sind meine Erfahrungen aus meiner Multikultibeziehung.

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